Nur der Gebrauchswert. Von wegen Tauschwert.

Mephistopheles, Datschiburg, Freitag, 30.09.2016, 22:36 (vor 3443 Tagen) @ Beo21826 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.09.2016, 22:46

Und, es gab immer vorübergehend auch einen Rückfall (vgl. Begriff
"Regression") in die uraltbewährte Form der Tauschwirtschaft
: Sachen
gegen Sachen/Produkte oder gegen Arbeitsleistung, auch Bartergeschäfte um
mehrere Ecken usw..

Von wegen Tauschwirtschaft. Wer hat dir denn solch einen Blödsinn erzählt?
Es geht beim Wirtschaften immer um den Mehrwert. Der Wirtschaftende möchte ein höheres Ergebnis haben als er an Aufwand investieren muss.

Ein Tauschhandel liefert schon per Definition keinen Mehrwert, also kann es aus rein logischen Gründen niemals eine Tauschwirtschaft gegeben haben.

Also wird Wirtschaften, wenn die Nachschuldnerkette einmal gerissen ist, immer damit beginnen, wo das Wirtschaften ursprünglich seinen Anfang nahm:
Mit der Sklaverei. Der Sklave/die Sklavin ist das einzige Wesen, welches Mehrwert, also mehr Ertrag als der Aufwand, liefert.

Und bei einem Rückfall wird Wirtschaften genau damit wieder beginnen.

Ich glaube aber, "dieses Mal" wird es anders ausgehen.

http://www.lexikus.de/bibliothek/Menschenhandel-in-Afrika-Ueber-die-Graeuel-des-Sklaven...

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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