Sie hat nichts davon während der Fahrt. Also kein Grund, dann noch online Buchung zu präferieren.

BerndBorchert, Dienstag, 27.09.2016, 13:17 (vor 3444 Tagen) @ Rybezahl2181 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 27.09.2016, 13:29

Übrigens hat die Busfirma nichts davon, wenn sie weiß, wie voll der

Bus

ist.


Hallo!

Doch:

- Das Unternehmen kann die Auslastung frühzeitig und langfristig erkennen
(evtl. zusätzliche/weniger Fahrten einplanen).
- Das Unternehmen weiß theoretisch, wie oft jemand (Name,
Anschrift?) wohin (A nach B und zurück) fährt. Prinzip "Payback".

Aber das wird die Busfirma doch sowieso wissen, auch wenn bar im Bus bezahlt wird.

Ich habs mir gerade mal online bei meinfernbus live angesehen: von 23 auf 36 auf 54 Euro bei Fahrtbeginn, innerhalb von 30 Minuten.

- Das Bargeld muss vom Busfahrer in einer Sammelstelle o.ä. abgeliefert
werden, dann nachgezählt und geprüft werden, was zusätzliche
Zeitverzögerung und Arbeit (+ evtl. Personal) sowie Personalkosten (der
Fahrer wird das nicht in seiner Freizeit tun) bedeutet.

Genau. Offenbar entstehen hohe Kosten, die unbedingt zu vermeiden sind.

- Ansonsten steht es dem Unternehmen zu, seine Preise selbst zu
gestalten.
- ...

Nicht ganz. Es muss sich an die Vorschriften halten. Zum Beispiel an ein Verbot einer Gebühr für Barzahlung. Falls es das gibt. Weißt Du's?

Bernd Borchert


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