Sie hat nichts davon während der Fahrt. Also kein Grund, dann noch online Buchung zu präferieren.
Übrigens hat die Busfirma nichts davon, wenn sie weiß, wie voll der
Bus
ist.
Hallo!Doch:
- Das Unternehmen kann die Auslastung frühzeitig und langfristig erkennen
(evtl. zusätzliche/weniger Fahrten einplanen).
- Das Unternehmen weiß theoretisch, wie oft jemand (Name,
Anschrift?) wohin (A nach B und zurück) fährt. Prinzip "Payback".
Aber das wird die Busfirma doch sowieso wissen, auch wenn bar im Bus bezahlt wird.
Ich habs mir gerade mal online bei meinfernbus live angesehen: von 23 auf 36 auf 54 Euro bei Fahrtbeginn, innerhalb von 30 Minuten.
- Das Bargeld muss vom Busfahrer in einer Sammelstelle o.ä. abgeliefert
werden, dann nachgezählt und geprüft werden, was zusätzliche
Zeitverzögerung und Arbeit (+ evtl. Personal) sowie Personalkosten (der
Fahrer wird das nicht in seiner Freizeit tun) bedeutet.
Genau. Offenbar entstehen hohe Kosten, die unbedingt zu vermeiden sind.
- Ansonsten steht es dem Unternehmen zu, seine Preise selbst zu
gestalten.
- ...
Nicht ganz. Es muss sich an die Vorschriften halten. Zum Beispiel an ein Verbot einer Gebühr für Barzahlung. Falls es das gibt. Weißt Du's?
Bernd Borchert