Exakt so ist es....
..denn durchwegs alle gepulsten Signale sind für den Menschen (Tier, Zellhaufen usw.) schädlich.
Es ist nicht auszuschließen, dass durch WLAN Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) ausgelöst werden.
In letzter Zeit häufen sich Lymphome, meist vom B-Cell Typ!
D.h. also Chemotherapie mit allen negativen Folgen, Antikörper z.B. Rituximab, z.T über 1 Jahr!
Ich denke, dass das damit zusammenhängt, dass fast 80 % der Bevölkerung Träger des EBV Virus sind (sog. Kusskrankheit in jungen Jahren erworben).
Durch die zusätzliche Belastung durch gepulste HF im biologisch relevanten Frequenzbereich ab 900 MHZ mit zum Teil erheblichen Leistungen (WLAN locker 200 mW und mehr) kann die Krankheit ausbrechen.
Bekannt ist, dass in Afrika das 'Burkitt Lymphom' verbreitet ist, welches eindeutig auf eine EBV Infektion zurückgeführt wird.
Somit vorbeugend:
Kein WLAN (gibt doch Powerline!), Handy nur ausgeschaltet mitnehmen, einschalten nur zum Telefonieren, dies so kurz wie möglich halten.
Abstand zu den Basisstationen der Netzbetreiber.
Telefon im Auto immer mit Halterung und Außenantenne!
Bedenke: Handy in Halterung im Auto ohne Außenantenne bedingt auf Grund Abschirmung durch Metallkarosserie die max. Strahlungsleistung! Voll auf den Körper!
Indoor Drahttelefon benutzen!
Anmerkung:
Analoge Sendemodule mit 10-100 mW im Bereich 430 oder 800 MHZ sind, soweit heute abschätzbar, unschädlich!
Abstrahlung ist reine Sinuswelle.
Ich denke, dass ich mit über 30 Jahren Erfahrung in der Funktechnik, z.T. als Entwickler, hier kompetent bin.
Otto
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi