Die Kommunikationsstrategie der Pressesprecher ist genial!
Wenn „Amok in München“ eine Fälschung ist, muss es hunderte
Mitwisser bei Polizei, Medien, Behörden und Politik gegeben haben und zwar
von ganz unten bis ganz oben. Sie alle schauen täglich in einen Spiegel.
Stellt sich die Frage: Welches „Panzerglas“ bei deren Spiegel verwendet
wurde, damit diese nicht zerspringen?
Diese provokante Formulierung nehme ich mit Bedauern zurück!
In allen parallelen Fäden zum „Amok in München“ wird eine „Inszenierung“ (ich mag keine Anglizismen) unterstellt. Die „Chefdetektive“ hier arbeiten akribisch, Kompliment! Was immer in München am 22.07.2016 wo gelaufen ist, wurde bisher nicht erhellt. Puzzles, Puzzles und nochmals Puzzles!
Keiner, absolut keiner aus der Polizei oder aus dem LKA könnte dazu die Wahrheit sagen, denn
a) er würde am nächsten Tag in der Warteschlange des „Arbeitsamtes“ stehen,
b) kein Medium („Lügenpresse“) würde darüber berichten.
Ein völlig sinnloses Unterfangen! Der Blickwinkel von der Tastatur entstellt deren Möglichkeiten!
Man spickt, wie bei allen „Ereignissen“ – ob in Europa oder Übersee – die Dinge mit so vielen Ungereimtheiten, dass sie ins Auge springen, „offenkundig“ werden. Aber es gibt noch eine zweite Variante: Man testet permanent die Geschwindigkeit der „Verblödung der Massen“. Beides zusammen geht natürlich auch, meint
D.A.P.
Ich war vor einigen Monaten beim Reifenwechsel. Der Nächste war ein „Höherer“ vom LKA. Tolles Gespräch: 9/11, Germanwings, …………... ihm und seinen Kollegen kann man solche „Schei..e“ nicht verkaufen!