So wird Realität erschaffen!
Hallo Periskop!
Es sind wie immer die vielen Feinheiten, die den Kohl fett machen.
Nehmen wir mal eine Meldung heraus, welche die subtile Vorgehensweise der Meinungsmacher belegt.
Der SPIEGEL hatte gemeldet:
Nach Informationen des SPIEGEL deuten Aussagen von Zeugen darauf hin, dass der Amokläufer von München eine zweite Waffe besaß. Sie wollen bei David Sonboly eine silberne Waffe gesehen haben - die benutzte Glock ist jedoch schwarz.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-ermittler-suchen-nach-zweiter-waffe-von-...
Diese Meldung ist eindeutig.
Zeugen wollen bei dem von ihnen gesehenen Täter eine silberfarbene Waffe gesehen haben. Und was macht das LKA daraus?
Unterdessen dementiert das LKA einen Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“.
In der aktuellen Ausgabe heißt es, dass die Ermittler Hinweisen nachgingen, wonach der Täter eine zweite Waffe besessen haben könnte. Darauf deuteten angeblich die Aussagen von Zeugen hin, die bei dem Schützen eine silberne Waffe gesehen haben wollen. Die tatsächlich benutzte Waffe ist schwarz. „Weder bei der Staatsanwaltschaft noch bei der Sonderkommission haben sich Zeugen gemeldet, die bei dem Amokläufer eine zweite Waffe gesehen haben“ , erklärte Ludwig Waldinger, Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA). Nach derzeitigen Kenntnissen hatte der 18-jährige Amokschütze nur eine Waffe bei sich, eine Glock 17. Allerdings soll sich Ali S. im Internet dem Vernehmen nach auch nach Munition für eine andere Waffe erkundigt haben.
Quelle: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/denkmal-opfer-amoklauf-muenchen-olympia-eink...
So verdreht man Aussagen!
Es geht nicht um eine zweite Waffe, sondern um eine andere Waffe.
Die Intention dahinter ist klar.
Daher springe ich zum Vergleich zurück ins Jahr 2002 zum „Amoklauf“ nach Erfurt.
Rechtsanwalt Langer kritisierte das Vorgehen der Polizei gegenüber den Aussagen der Zeugen.
Die Zeugenbefragungen beispielsweise im Schülerfragebogen sind irreleitend. .. Sie stellt im Wesentlichen darauf ab, ob man gleichzeitig zwei Täter gesehen hat und fragt nur im weiteren Sinne danach, ob der Täter, den man gesehen hat, mit S (Steinhäuser) identisch ist. Die Fragestellungen bei der Polizei waren von vornherein so, dass konkrete Wahrnehmungen teilweise nicht aufgenommen wurden. So hat beispielsweise (Zeugin) D am Abend ihrer Vernehmung dem Unterzeichner gegenüber erklärt, dass ihre diesbezüglichen Wahrnehmungen nicht protokolliert worden sind und sie zu irgendeinem Zeitpunkt die Nase einfach voll hatte und deshalb Protokoll unterschrieben hat.
Quelle: http://berliner-blau.com/index.php/2016/04/25/erfurt-amoklauf-2002-teil-3/
Man sieht die Parallelen und den unbedingten Willen (!!!) der Behörden das Geschehen und die Aussagen der Zeugen umzudeuten.
Das müssen sie auch, denn dann ergeben sich weitere unangenehme Fragen, wie z.B., wo ist diese Waffe jetzt?
Die Frage hat sich aber nun erledigt und man sucht auch nicht danach, wie aktuelle Meldungen belegen.
Wenn er schon sein zweites T-Shirt ordnungsgemäß im Rucksack verstaute und wir bei diesem von maximal 50 € Anschaffungswert ausgehen, dann erscheint es unerfindlich, warum er die zweite Waffe, geschätzter Anschaffungswert zwischen 1.300 und 2.000 € nicht ebenso „sorgsam“ verstaut haben will, zumal er diese – ganz im Gegensatz zum T-Shirt – noch dringend (zur Selbstverteidigung) brauchen könnte Schließlich hatte er dazu in der Tiefgarage ja alle Zeit der Welt.
Doch die silberne Waffe würde die ganze Story ins Kippen bringen und Fragen aufwerfen, wie z.B. "Gab es einen zweiten Täter mit einer silberglänzenden Waffe?"
Auch der Zeuge, der von Springerstiefeln sprach, wird jetzt nur noch so zitiert, daß er zwar vom Geschehen berichtet, aber seine wichtige Täterbeschreibung zu den Schuhen plötzlich weggeschnitten wurde
Dabei geht es nicht darum, ob der Zeuge recht oder unrecht hat, sondern daß seine Aussage mit dem Parkdeckvideo nicht zusammenpasst, denn dort trägt der „Attentäter“ eben KEINE Springerstiefel, siehe hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=409882
Oder hatte er die auch vorsorglich im Rucksack verstaut, so wie das 2. T-Shirt?
Bislang gab es dazu allerdings keine Meldung.
Und hier klemmt es ebenso.
Nach Erkenntnissen der Polizei hatte Ali S. für seine Glock zwei Magazine mit einer Kapazität von jeweils 17 Schuss dabei. Da er insgesamt 57 Schüsse abgegeben hat, muss er die Magazine zwischendrin per Hand nachgeladen haben.
..
Das tat er vermutlich auf dem Parkdeck, da die Polizei dort mehrere (unverschossene) Patronen fand. Man geht davon aus, dass sie Ali S. herunterfielen, als er eilig neue Geschosse in seine Magazine drückte.
Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schuesse-im-oez-liveblog-sechs-tote-bestaeti...
und
Die Polizei konnte im Rahmen der Ermittlungen insgesamt 58 Patronenhülsen sicherstellen. Dabei wurden 57 der Waffe des Täters zugeordnet und eine einer Polizeipistole. Das deckt sich mit den sonstigen Ermittlungsergebnissen, dass die Polizei einmal auf Ali S. schoss, ihn jedoch verfehlte. Alle weiteren Schüsse wurden vom Täter selbst abgegeben.
Da er vor MäcDoof ein komplettes Magazin (17 Patronen) verfeuerte, muß er dies auch bei dem Morden zuvor getan haben, sonst wäre die Schussfolge vor dem Schnellimbiss nicht schlüssig. D.h. dieser „Täter“ hatte bereits 34 Schuß (oder auch aus einem ersten nicht komplett gefüllten Magazin – was aber noch sinnloser wäre) abgegeben, bevor er ins OEZ lief bzw. auf das Parkdeck.
Demzufolge müßte er vor dem Lauf ins OEZ und auf das Parkdeck manuell nachgeladen haben. Im Laufschritt ist das nahezu unmöglich und es käme nur das Parkdeck in Betracht
Das klingt absurd, weil 2 weitere Magazine kosten- und transporttechnisch absolut keine Rolle gespielt hätten und er mit 300 Schuß ohnehin ordentliche Reserve dabei hatte.
Bei der langen Vorbereitung wären also wenigstens 4 oder 5 gefüllte Magazine „vernünftig“ gewesen. Die fand man aber nicht und ebenso auch nicht die Waffe Nr. 2.
Denn die würde die Kosten nochmals um satte 2.000 Euro nach oben treiben.
Wir sehen einmal mehr, daß ausgeklügelte Planung – Locken von Opfern via Facebook und eiskaltes Agieren, was Training voraussetzt – mit lächerlichsten Fehlern in der Vorbereitung in grellem Kontrast stehen.
Diese Brüche in der Logik können normal nicht erklärt werden, aber sehr wohl wenn wir von mehreren Akteuren ausgehen.
Auch diese Meldung ist nicht uninteressant.
Der junge Mann habe über 300 Schuss Munition bei sich gehabt, sagte LKA-Präsident Robert Heimberger. Im Magazin habe sich noch Munition befunden.
Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Kriminalitaet-Deutschland-Amoklauf-von...
Es wäre also noch Gegenwehr möglich gewesen beim Aufeinandertreffen mit der Polizei.
Doch er verabschiedete sich von dieser Welt wie einstmals das Uwe-Doppel-Duo.
Und nun lauschen wir mal einer Zeugin des Selbstmordes, die man bei SPIEGEL-TV auftrieb. Gabriele Michael sagte und gestikulierte:
.. Der kam hier des Weges, ab da hab ich den gesehen.
Den andern, den Polizisten sag ich einfach, der kam seitlich an der Wand entlang und ihm nach.
Er hat gesagt .. äh .. Waffe weg und so .. und der andere hat weiter gem.. trotzdem weitergemacht und hat dann hier den Rucksack hingeworfen und gesagt aus diesen und jenen Gründen habe ich das getan .. bleiben sie weg .. und dann hat er sich erschossen
.. und ist dann nach hinten übergekippt.
Quelle: SPIEGEL-TV Magazin
Das er sich wieder in Richtung Eingang Tiefgarage bewegte, muß aus Orientierungsgründen nicht problematisch sein, z.B. wenn er Polizei in Fluchtrichtung erspäht haben könnte und einen Rückzug antrat.
Aber was die Zeugin sagt ist schon äußerst bemerkenswert.
„Den Polizisten .. sag ich einfach“ – kann der Aufregung geschuldet sein, was aber völlig schräg ist, ist die Angabe „aus diesen und jenen Gründen“.
Erstens sagt man so etwas kaum so allgemein, sondern ein echter Zeuge hätte – auch bruchstückhaft - ein paar dieser Gründe angeführt – und zweitens hätte hier sofort der Fragende nachfassen müssen mit „was hat er denn gesagt?“.
Ein Kopfschuß ist ein sehr dramatisches Ereignis und wenn die Zeugin dies live gesehen hat, hätte sie noch immer unter Anspannung stehen müssen und dies in irgendeiner Form visuell oder verbal äußern müssen. Sie erzählt das aber so, als hätte sie gerade Tomaten, Zwiebeln und Lauch vom Markt geholt und darüber dem TV-Team berichtet.
Entweder war die Frau im früheren Leben Söldnerin mit Kampferfahrung, sie arbeitete in der Pathologie oder .. nun ja.
Jeder, der die Fülle an Meldungen und Fotos und Videos intus hat – und eine solche Annahme darf man bei Ermittlern und Profilern erwarten – bei dem schreit es geradezu nach einer mehrfachen Täterschaft, die man allerdings bereits am Sonnabendmorgen ausschloss.
Genauso war es seinerzeit in Erfurt und auch in Winnenden.
Obwohl ermittlungstechnisch keinesfalls eine Mehrfachtäterschaft ausgeschlossen werden konnte – so etwas dauert normalerweise Tage, wenn nicht Wochen – denn es sind Hunderte von Zeugen zu befragen und diese Aussagen abzugleichen, legt man sich extrem schnell fest.
Doch was schlußfolgert die „Bullizei“ aus der Magazin- und Patronenzahl?
Damit ist bestätigt, dass es sich definitiv nur um einen Schützen handelte und dass ursprüngliche Augenzeugenberichte von sogenannten Langwaffen, also Gewehren, falsche Beobachtungen waren.
Ihr habt entweder nicht alles Tassen im Schrank oder Ihr seid unverschämte Lügner.
In beiden Fällen gehört Ihr nicht mehr in verantwortungsvolle Positionen.
Wie wurde denn seine Waffe(n) angeliefert?
Wie wurde(n) sie bezahlt?
Wo lernte der Täter den Gebrauch der Schusswaffe?
Wo lernte er die Fertigkeiten Internetseiten zu faken bzw. zu erstellen?
Warum hat er den Vornamen „David“ auf seiner Website vergessen, wenn er doch angeblich darauf bestand nur noch so angesprochen zu werden?
Warum hat der iranische Kanaken- und Türken-Hasser eine türkische Fahne im Hintergrundbild seiner Internetpräsenz?
Und warum machte die Polizei schon Stunden zuvor mobil, räumte den Hauptbahnhof und lief mit Waffen im Anschlag durch die Münchener Innenstadt?
Was hat es mit den halbnackt Festgenommen aus der Innenstadt auf sich?
Wenn sie harmlose Kleinbetrüger waren, warum erfahren wir nichts darüber?
Warum trieb man Menschen ins Hofbräuhaus, wenn sie danach wieder in Panik daraus flüchten mußten?
Warum gibt es divergierende Meldungen zum Fundort und der Auffinde-Situation des Täters?
Warum fuhren beim Einsatz vor dem OEZ plötzlich mehrere Polizeiwagen in Richtung Innenstadt? Was war dort dringender als in der Hanauer Straße?
Der Aufwand und die Hektik nur wegen einiger Facebook-Postings?
Und warum sehen wir keine Videos von den vielen Überwachungskameras des OEZ?
Die Opfer könnte man ja überblenden?
Warum erfahren nur von Manifesten, gefundenen Büchern, geistlosen Analysen der Psycho-Sektenbeauftragten und keine ECHTEN Details?
Sonntagabend nimmt die Polizei einen 16-jährigen Afgahnen fest. Er sei ein Freund des Täters und habe von dem Amoklauf gewusst.
..
Aus dem Chatverlauf geht laut Staatsanwaltschaft hervor, dass sich der 16-Jährige unmittelbar vor der Tat mit dem Amokläufer in der Nähe des Tatorts getroffen hat.
..
Am Montag will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den 16-Jährigen erlassen
.. . Der Haftbefehl wird abgelehnt.
Quelle: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:xDaXuejdwJAJ:www.radiogong.de/serv...
Ein paar „Kleinkriminelle“ in der Innenstadt werden fast nackt in Handschellen abgeführt und bei einem angeblichen Mitwisser reicht es nicht einmal für einen Haftbefehl.
Das ist alles nur noch unfassbar! ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
Aber es gäbe eine Erklärung für all diese Absurditäten.
Es war anders als offiziell berichtet.
mfG
nereus