und da wäre noch etwas .. wegen der Langwaffe(n)
Der neue Shooting-Star der deutschen Polizei ist Pressesprecher Marcus da Gloria Martins.
Er hat nicht nur einen melodisch gefälligen Namen, er machte auch in den Tagen der Aufruhr einen sehr ordentlichen Job.
Was er tat, tat er souverän und das nötigt Respekt ab.
An eine solche Fachkraft – also diesmal eine echte
– sollte man sich halten.
Was sagte denn Herr da Gloria Martins in seinem ersten Auftritt vor der Presse?
.. daß wir um 17.58 Uhr, hier aus dem OEZ, die ersten Notrufe bekommen haben .. da war die Rede von einem Schusswechsel. Wir haben relativ schnell Einsatzkräfte heran führen können, auch Kräfte des Rettungsdienstes.
In der Folge konnten wir dann feststellen, daß es diesen Schusswechsel tatsächlich gegeben hat. .. Wir fanden momentan nach bis zu drei Tätern.
.. wir haben aktuell gesichert 5 Personen die offensichtlich, infolge dieses Ereignisses, verstorben sind und haben darüber hinaus mehrere Schwerverletzte.
Quelle: Quelle: https://youtu.be/2XFv_TaAo2U
Ein erster Notruf ging 2 Minuten vor 18 Uhr ein und man brachte schnell – leider sagt er nicht wie schnell – Einsatzkräfte vor Ort.
Nach Lage der Dinge muß es sich aber um einige Minuten gehandelt haben, also keinesfalls vor oder um Punkt 18 Uhr.
Später wird der erste Notruf auf 17:52 Uhr vor verlegt.
Warum das geschah, bleibt zunächst unbeantwortet.
Richtig interessant wird es ab Minute 02:25 wo der Pressesprecher auf eine Frage einer Reporterin antwortet.:
Nun, wenn jemand mit einem .. mit einer Langwaffe, daß ist die erste Meldung gewesen, in ein Einkaufszentrum geht , und ich mich dann einfach mal ein bisschen zurückerinnere was die letzten Wochen zun(?) Europa passiert ist, denke ich ist es gerechtfertigt ..
Und kurz danach auf eine neue Frage eines anderen Reporters meinte da Gloria Martins
.. wir haben in den Notrufen den Hinweis auf Langwaffen.
Die Aussagen sind eindeutig.
Sie kommen direkt von der Polizei.
Die ERSTEN Notrufe erwähnten also (eine) Langwaffe(n).
Später wurden die Langwaffen bekanntlich den Einsatzkräften zugeordnet und den sich irrenden Augenzeugen.
Man braucht das nicht ausschließen, daß Augenzeugen tatsächlich auch Einsatzkräfte mit Attentätern verwechselten, aber für den Beginn der Schießerei kann das keinesfalls gelten.
Es wurde also auch hier wieder manipuliert, denn es gilt die Reihenfolge der Ereignisse zu beachten.
Aktion 1: Ein oder mehrere Täter töten und verletzen Zivilisten mit Schusswaffen.
Aktion 2: Daraufhin gibt einen oder mehrere Notrufe, in denen vom Einsatz einer Langwaffe berichtet wird.
Aktion 3: Die Polizei bewegt sich DANACH mit Einsatzkräften vor den Ort des Geschehens.
Aktion 4: Für die Augenzeugen kommen NUN nach dem oder den Täter(n) diverse Einsatzkräfte als waffentragende Personen hinzu.
Daraus ergibt sich zwingend, ERST die Täter und DANACH die Polizei!
Wenn also die ersten Anrufer Einsatzkräfte mit Langwaffen gesehen haben SOLLEN, was haben diese Kräfte bereits zu Beginn des Massenmordes im Bereich des OEZ gemacht?
Vernünftigerweise hätten sie in frühestens 5 oder wohl eher 10 Minuten NACH den Schüssen und NACH den Anrufen vor Ort sein können.
Wenn wir also die zeitgleiche Anwesenheit von Mördern und Einsatzkräften ausschließen, MÜSSEN auch Langwaffen bei DEN TÄTERN gesehen worden sein. was Auch die silberfarbene Pistole verweist auf mehrere Täter, die es jedoch nicht geben darf. Der Typ vor MacDoof und auf dem Parkdeck hatte jedenfalls keine Langwaffe.
Ich bleibe dabei, die ersten Meldungen sind immer die wichtigsten!
Dank an Herrn da Gloria Martins.
![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Ach so, und da wäre noch ne Frage, die einer Klärung bedürfte.
Per Facebook hatte der Täter unter „Selina Akim“ geschrieben:
„Kommt heute um 16 Uhr Meggi am OEZ, ich spendiere euch was, wenn ihr wollt, aber nicht zu teuer.â€
Quelle: Lügenpresse ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Warum lädt man jemanden um 16 Uhr zu MacDonalds ein und beginnt „erst“ kurz vor 18 Uhr (also fast 2 h später) mit der Schießerei?
Spätestens nach einer halben oder dreiviertel Stunde würden die betrogenen Gäste unruhig und sich ab 17 Uhr ärgerlich murmelnd vom Acker machen.
Hatte er sich verspätet oder haben sich Dramaturgie und Regie einmal mehr nicht sauber abgestimmt?
mfG
nereus