Zur Frage: Die Eisntellungen bei Wikipedia überprüfen siehe
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https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_home_ownership_rate
Interessant ist, dass die ehemaligen Ostblockstaaten da ganz gut dastehen,
in dieser Statistik. Deutschland weniger. Ist ja auch logisch. Denn bislang
musste man sich als junges Ehepaar, das nichts gespart, nichts im Lotto
gewonnen und nichts geerbt hat, bei der Anschaffung eines Eigenheims bis
ins Rentenalter bei der Bank verschulden. Wie es heute mit dem Niedrigzins
aussieht, weiß ich nicht.Was aber noch interessanter ist, das ist die Verbreitung von Wiki über
dieses Thema. Man beachte die Sprachen, in denen es lesbar ist:
Englisch, Arabisch, Persisch, Thai, Türkisch, Urdu, Chinesisch.
Kein Französisch, Italienisch oder Spanisch, und erst recht kein
Deutsch.Sollte man diese Info den EU-Mitgliedern vorenthalten wollen (Englisch -
GB gehört ja schon bald nicht mehr dazu)? Sollte man verhindern wollen,
dass sich die Deutschen fragen, wo denn noch die Vorteile im
Wirtschaftssystem ihres Landes liegen? Zumal das Sozialsystem langsam, aber
sicher, vor die Hunde geht, einschl. des Gesellschaftssystems mit den
"neuen Facharbeitern".Aber sicher hat das andere Gründe, und ich sehe hier nur weiße Mäuse,
so wie sich das für einen Verschwörungstheoretiker gehört. Nur die
Tatsache kann niemand ableugnen, dass wir in Sachen Information in Europa
und insbesonders in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern, -
insbesonders den USA - hinterm Mond gehalten werden. Sieht man nicht nur in
Lexiken wie Wiki, sondern insbesonders in den Pressenachrichten.Wie sagte doch der Politiker zum Bischof (im Lied von Reinhard Mey): "Halt
du sie dumm, ich halt sie arm."Stellt sich die Fage, ob das die Politik nicht schon alleine, also ohne
Bischof, hinkriegt.