München: Existiert der Täter dort, wo wir ihn sehen?

Leser23, Montag, 25.07.2016, 12:43 (vor 3502 Tagen)6891 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 13:42

München: Existiert der Täter dort, wo wir ihn sehen?
(letzter Abschnitt s.u.)

KW 29/30 2016

Montag
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ein lt. Papieren 17 Jahre alter Messerstecher aus Afghanistan verletzt im Regionalzug bei Würzburg mehrere Menschen schwer mit Messer und Axt.

Vor der Tat schrieb er einen Abschiedsbrief an seinen Vater.

Der IS hat sich im Laufe der Woche offiziell zu dieser Tat bekannt.


Mittwoch
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Eine gewisse Frau Künast (MDB Grüne/B90 twittert, warum man denn diesen Täter hat gleich erschießen müssen.

Ihre Reaktion auf das Verbrechen fokussiert sich also nicht etwa auf den Täter sondern die im Auftrag des Bürgers zu dessen Schutz agierende Polizei.

Frau Künast konfrontiert also nicht klagt also nicht den Täter (oder Nachahmer) mit Fragen sondern die Polizei, respektive klage die Polizei damit an.


Donnerstag

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Ein gewisser Herr Mass (MdB SPD) warnt laut und öffentlich in Folge auf die Geschehnisse dieser Woche bisher vor rechter Gewalt.
Er warnt und appelliert auf das Verhalten etwaiger weiterer potentieller Opfer.
Kein einziges Wort wendet er an potentielle weitere Täter respektive Nachahmer des Verbrechers vom Montag.

CDU fordert ein Verbot für Werbung für terroristische Vereinigungen!
(Wir haben also in Deutschland unter CDU/SPD/GRÜNE/FDP/Linke seit Regierungsbeteiligung dieser Parteien eine Duldung der Werbung für terroristische Vereinigungen – und es interessiert Niemanden?)

Freitag
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Nach Augenzeugenberichten schießen drei Täter gg. 17:50 Uhr willkürlich im Olympia Einkaufszentrum auf zufällig anwesende Menschen. Es gibt mehrere Todesopfer.
In ersten Reaktionen behaupten die Medien bei den potentiellen Tätern rechte Parolen (scheiß Ausländer) gehört zu haben.

Aus der Pressemeldung der Polizei dringen hinsichtlich der Täter keinerlei Details an die Öffentlichkeit, außer, daß alle drei noch nicht gefasst sind.

Samstag
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AFP berichtet über einen unterdessen getöteten Täter der Münchner Schießerei vom Freitag aus dem Iran mit mittlerweile deutschen Papieren.

Wann der Täter aus dem Iran nach Deutschland kam und seit wann er deutsche Papiere hat, wird nicht erklärt.

Von den beiden anderen Tätern fehlt im Moment 15 Stunden nach den Geschehnissen jede Spur.

Stunden später werden sie als nicht existent deklariert um das öffentliche Leben in und um München erst mal wieder laufen zu bringen


Montag
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Ein Asylforderer aus Syrien, dessen diesbezügliches Ansinnen vor 12 Monaten abgelehnt wurde, und der aber immer noch geduldet in Deutschland lebt (warum und wovon eigentlich?), unterdessen aufgrund seines auffälligen Verhaltens polizeilich bekannt ist, sprengt sich in Ansbach tödlich in die Luft und Verletzt dabei etliche Unbeteiligte dauerhaft und schwer!

Werbung der Polizei bei jedwelchen Medienportalen in diesem Zusammenhang
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Die Polizei bittet alles Bild, Ton und/oder Videomaterial, welches von den Bürgern privat gemacht, zu diesen Geschehnissen vorliegt, auf eigens dafür eingerichtete polizeiliche Portale hochzuladen.

Wozu?
Hat die Polizei keinen Internetzugang um sich die Videos bei einschlägigen internationalen Portalen anzuschauen?

Eine letzte mir ähnlich anmutende Bitte der Behörden kenne ich aus Überlieferungen zu den Geschehnissen rund um die Vertreibung unserer Sudentendeutschen Landsleute aus ihrer Heimat.

Das den Behörden übergebene Material diente dazumal eigens dazu, es der Öffentlichkeit eben nicht zugänglich zu machen.

Nur wer es nicht den Behörden übergab und selbst Jahre später veröffentlichte, zeigte die Wahrheit der schrecklichen Geschehnisse der unmenschlichen und mörderhaften Vertreibung völlig unschuldiger Menschen. (=> rutube.ru)

Angesichts der derzeitigen technischen und faktisch jedermann zugänglichen Möglichkeiten empfinde ich den Aufruf der Polizei in diesem Zusammenhang, insbesonders rund um München, und der ursprünglichen Verlautbarung über angeblichen von Zeugen gesehenen Täter mit Langwaffen) als fragwürdig.

München: Existiert der Täter dort, wo wir ihn sehen?
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Bei der Auswertung des Videos vom angeblichen Täter vor dem Mc (Schnellrestaurant) (angebliche Richard Gutjahr Foto oder Videoposition kurz vor den Geschehnissen) sind zudem Ungereimtheiten aufgefallen.

1. Es gibt Hinweise, daß der Schütze „aus dem Nichts“ auftaucht. (=> hoax München)

das bleibt erst mal unkommentiert stehen


2. das bislang Unerklärliche ist aber etwas Anderes und ich wundere mich, wieso das noch nicht klar öffentlich benannt wurde:

- Das Video beginnt oder wird vom bislang unbekannten Amateurfilmer damit erklärt, daß aus der Schnellrestaurantfiliale Schüsse dringen.

(Wenn etwas dieser Art passiert, dann wird jedem im Raum klar, aus welcher Richtung diese kommen, oder sogar von wem sie abgegeben werden. Der angeblich einzige Schütze geht also angeblich aus diesem Restaurant hinaus, was das Video behauptet.
Welchen Grund aber gibt es für die Menschen, die nach ihm aus dem Restaurant kommen (fliehen), die nicht nur ihm, dem angeblich einzigen Schützen nachlaufen sondern, noch diesem auch noch „vor die Flinte“ in die Schussbahn rennen?
Der ältere Mann läuft noch in die Richtung des Schützen, während die ersten Schüsse zu hören sind. Unter den Todesopfern (Alter) ist er nicht, auch sieht man niemanden, der von diesem Schützen getroffen wird.

Die Erklärung des bzgl. der Sachlage völlig falsche Verhaltens der nach dem Schützen/Täter aus dem Restaurant hinterherlaufenden Menschen, kann nur wie folgt sein:

a) es gibt einen weiteren Schützen/Täter im Restaurant, vor dem diese fliehen, sonst hätten sie ja allesamt drin bleiben können, wenn man sieht und erkennt, daß dieser einzige Schütze/Täter unmittelbar vor einem selbst hinausläuft

b) dieser Schütze auf dem Video existiert in dieser veröffentlichten Form gar nicht

Und damit kommen wir zu 1., denn dann erklärt sich das Bild, die Menschen fliehen aus dem Restaurant, aber der dem Zuschauer suggerierte eigentliche einzige und mit Kurzwaffe ausgestattete Schütze/Täter, außerhalb des Restaurants, ist eine technische in der Nachbearbeitung hineinprojizierte sachlich unwahre Maßnahme (sieh auch das plötzliche Erscheinen) zu Vortäuschung falscher Tatsachen.


Erklären würde das zudem die Behauptung des angeblich selben Täters auf dem zu diesem Zeitpunkt mir unerklärlich völlig leerem oberen Parkdecks (?) des OEZ:

“Ich hab nichts getan!“

Medikamente und psychiatrische Behandlung hin oder her, seit Oswald (angeblicher Täter bei J.F.Kennedy) ist mir diese Erklärung ohnehin (Reichstagsbrand dto.) zu abgedroschen.

Diese Verlautbarung über die Psyche hat vordergründig ein Ergebnis.
Ende der Diskussion!

Und diese Beendigung nützt wem?
Fragt (z.B.) Kennedys Angehörige!


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Edit:

Rückmeldungen bisher:


Zwei Türen

- Der Täter kommt aus dem Haupteingang (Tür ist zu Beginn geöffnet geht evtl. langsam zu)

- Die nach ihm Fliehenden kommen aus dem unmittelbar daneben befindlichen Garteneingang des Restaurantes

Dies kann erklären, daß die nachkommenden Personen tatsächlich nicht gesehen haben, daß der Täter aus dem Haupteingang hinausgegangen ist und somit die Lage im Restaurant anders, faktisch ungefährlicher, als vom Garten aus angenommen.

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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