Wichtige Fragen

Falkenauge, Mittwoch, 29.06.2016, 12:49 (vor 3524 Tagen) @ DT3740 Views

Mit der Gewalt, die den Mitmenschen überwältigt, handelt noch nicht der Mensch, sondern das Tier in ihm. Das wird schon im innenpolitischen Kampf um die Macht sichtbar. Der peruanische Nobelpreisträger für Literatur Mario Vargas Llosa, der 1987 als Präsidentschaftskandidat für drei Jahre in die Politik ging, schilderte seine Erfahrungen so:

„Sie können die hehrsten Ideen haben, aber sobald es an deren Verwirklichung geht, sind Sie Intrigen, Verschwörungen, Paranoia, Verrat und Abgründen an Schmutz und Niedertracht ausgesetzt. Wenn ich eins über den Morbus der Politik gelernt habe, dann dies: Der Kampf um die Macht lockt die Bestie in uns hervor. Was den Berufspolitiker wirklich erregt und antreibt, ist das maßlose Verlangen nach Macht. Wer diese Obsession nicht hat, wird der kleinlichen und trivialen Praxis der Politik angeekelt den Rücken zukehren.“

Die Möglichkeit der Machtausübung zieht die egoistischen Machtnaturen an, und so sorgt der „demokratische“ Einheitsstaat für die Auslese der Schlechtesten. Haben sie die Herrschaft über den Staatsapparat errungen, weitet sich ihr Ego ebenso besitzergreifend wie bei Ludwig IV. über den Staat aus. Der Staat gehört ihnen. Die Rekrutierungsorganisationen dieses Menschenschlages werden zu „staatstragenden Parteien“, die sich den Staat zur Beute gemacht haben.
Zitate aus: Der Staat als Instrument der Machtsucht Einzelner

Man muss sehen, dass Merkel ein ideales Instrument für mehr oder weniger zwingende Einflüsterungen aus der US-Imperialismus-Riege ist.
In den studentischen Jugendjahren war sie Propaganda-Chefin in der HJ. D.h. sie hatte die Aufgabe, das, was andere ausgedacht und ihr vorgegeben haben, nach außen zu vertreten. Wenn man sich das in den bildsamen Jugendjahren aneignet, wird es zum Habitus. Daher wurde sie aus dem Hintergrund zur Bundeskanzlerin ausgewählt. Sie wurde zum Bilderberger-Treffen erstmals eingeladen und daraufhin "gewählt".


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