Samisdat - steht doch dabei

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 22.06.2016, 12:57 (vor 3531 Tagen) @ Broesler2799 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 13:18

Wärst du einfach gegangen und hättest den armen Teufeln auch in Zukunft
das Feld überlassen?

Ja, Ich hätte es noch eine Zeitlang beobachtet und auf keinen Fall die Polizei gerufen.

Dann wäre ich nach Hause und hätte auf Größe DinA7 einen Handzettel gedruckt und heimlich in die Briefkästen verteilt.

Es gibt doch mit Sicherheit Asylförderer und KommunalpolitikerInnen in der Gegend, die für das Assiheim zuständig sind.

In dem Handettel hätte ich geschrieben:

Gestern lies xxxx wieder schlägern/vergewaltigen/sexuell belästigen...
(Beschreibung des Hergangs)

dann Absatz

Natürlich soll damit nicht gesagt werden, dass xxxx das angeordnet hat, aber er/sie/es ist (in seiner Funktion als....) dafür verantwortlich.

Die Presse (wie heißt den das Lokalkäseblatt) hielt es natürlich nicht für nötig, darüber zu berichten.


Und auf der Rückseite

Das erinnert sehr an die Nazizeit. Natürlich haben die Kommunalverantwortlichen damals nicht selber geschlägert, sondern sie ließen es wohlwollend geschehen und unternahmen - nichts.

Die Presse hat damals natürlich auch nicht berichtet, wenn die SA einmal schlägerte genausowenig wie heute

Das ganze noch etwas ausgeschmückt und dann in einer Auflage von 1.000 Exemparen verteilen


Ahoi

Ich hab das aus dem GuerillaMarketing
. Da gibt es auch ein Buch mit vielen ähnlich gelagerten Tipps.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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