Erfahrungsbericht Polizei Berlin #Erreichbarkeit #Flüchtlinge

Broesler, Mittwoch, 22.06.2016, 11:41 (vor 3531 Tagen) @ helmut-13293 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 11:47

Das bedeutet, dass man bei Kleindiebstählen, - oder auch bei größeren,
sich selbst auf die Suche machen und der Polizei nach Möglichkeit
Videoaufnahmen der Täter zur Verfügung stellen muss, damit sie sich
geneigt fühlt, den Tätern habhaft zu werden.

Vor rund drei Wochen kam es abends im Berliner Gleisdreieckpark, wo ich öfter abends Tischtennis spiele, zu einer Massenschlägerei unter Flüchtlingen. Anfangs komplett geschockt, dem Treiben tatenlos nebendran stehend, musste, nachdem die Traumatisierten anfingen sich gegenseitig mit Flaschen zu bewerfen und einige Wurfgeschosse neben uns landeten, dann doch die Polizei gerufen werden. Fazit: Nach dem 4. (!) Versuch wurde aufgegeben, mehr als die Bandansage war nicht zu erreichen. Beim ersten Versuch wurde ich sogar aus der Warteschleife geworfen. [[herz]] Als die Polizei dann, alarmiert durch eine Anwohnerin, doch noch in der Ferne zu hören war, verstreute sich der Pöbel wie ein von Raubtierfischen gejagter Fischschwarm geschwind in alle Himmelsrichtungen. Einer Gruppe folgten wir zwecks Festsetzung, was dann in unmittelbarer Nähe mit Hilfe der eintreffenden Polizei zum Glück noch gelang. Der gestellte Teil der Tätergruppe war den Polizisten nicht unbekannt, im Gegenteil, selbst sie wirken genervt, ob der nicht aufhörenden Trauma-Auslebung. Dieser Abend wird unvergesslich bleiben, denn nie wurde deutlicher, dieses Land steht vor dem Umbruch.

Ahoi

PS: In der Zeitung war selbstverständlich nichts von dem Vorfall zu lesen...dass eine Oma zwei Kinder fremdenfeindlich anpöbelte aber schon. [[top]]

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* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand


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