Das war ein Fehler

Mephistopheles, Datschiburg, Mittwoch, 22.06.2016, 12:01 (vor 3531 Tagen) @ Broesler3072 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 22.06.2016, 12:11

Vor rund drei Wochen kam es abends im Berliner Gleisdreieckpark, wo ich
öfter abends Tischtennis spiele, zu einer Massenschlägerei unter
Flüchtlingen. Anfangs komplett geschockt, dem Treiben tatenlos nebendran
stehend, musste, nachdem die Traumatisierten anfingen sich gegenseitig mit
Flaschen zu bewerfen und einige Wurfgeschosse neben uns landeten, dann doch
die Polizei gerufen werden. Fazit: Nach dem 4. (!) Versuch wurde
aufgegeben, mehr als die Bandansage war nicht zu erreichen. Beim ersten
Versuch wurde ich sogar aus der Warteschleife geworfen. [[herz]] Als die
Polizei dann, alarmiert durch eine Anwohnerin,

Das war ein Fehler. Wieso habt ihr überhaupt die Polizei gerufen? Jetzt seid ihr auf jeden Fall im Polizeicomputer (steht der überhaupt in Berlin, oder ist der mittlerweile in der Cloud verdunstet?) als Verdächtige verzeichnet.

Haltet euch doch raus und lasst die Polizei dann die Leichen einsammeln. Wenn sie euch fragen, was, wann, wer, wie, wo, dann habt ihr nichts gesehen.

Das ist ein altbewährtes Vorgehen, das schon immer von Bevölkerungen angewandt wurde, wenn sich die Obrigkeit gegen sie stellte.
Meint ihr, die Leute anderswo waren alle blöd?

Ahoi

PS: In der Zeitung war selbstverständlich nichts von dem Vorfall zu
lesen...dass eine Oma zwei Kinder fremdenfeindlich anpöbelte aber schon.
[[top]]

Ihr müsst euch eben eure eigene (Samisdat-)Öffentlichkeit schaffen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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