Hyperkollektivismus und Egozentrik

Zarathustra, Montag, 30.05.2016, 12:22 (vor 3549 Tagen) @ nemo2581 Views

Das scheint mir eine ziemlich ungesunde 'Erkenntnis' zu sein. Als

soziales

Wesen ist ein Mensch in seiner Entwicklung und bezüglich Verstand

komplett

abhängig von seinem Umfeld und dessen Einflüssen.

Eine Lehre für Kleingeister, die den sozialen Standard zum Maßstab ihres
Denkens
machen und nicht erkannt haben, dass Bewusstsein allumfassend und
abstrakt
sein kann.

Von denen kann auch nichts Erhellendes kommen. Die kennen halt nur den
„gesunden“ Kollektivismus. Und den nennen sie dann stolz
„Schwarmintelligenz.“

Weder vom Hyperkollektivismus noch von den Selbsterkenntnis-Esoterikern (Egozentrik) kann etwas Erhellendes kommen. Beiden Seiten sind den Umwertungen aller Werte zum Opfer gefallen. Der Mensch ist weder Hyperkollektivist noch Individualist. Dies vermögen eben beide Seiten nicht zu erkennen. An Informationen diesbezüglich würde es im DGF allerdings nicht fehlen, als dass Du irgendwann dann nicht doch noch zu dieser 'Erkenntnis' gelangen könntest.

Grüsse, Zara


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