Danke für den Beitrag. Sehe ich ähnlich.
Für mich ist es auch wesentlich, dass man Dinge tut, die man für wichtig hält, auch wenn das sich nicht in klingender Münze niederschlägt. Es gehört zur Bürgerpflicht! Auch die Unterstützung von Schwachen gehört zur Bürgerpflicht, gleich welcher Coleur sie sind. An Letzteres knüpft sich allerdings die Forderung, dass die Unterstützten sich ihrerseits im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Gemeinschaft engagieren. Wenn das ausbleibt, sollte die Unterstützung gestoppt werden.
Dass nun auch noch eine solche Art der "Kleinkriminalität" stattfindet wie "die Eltern bewusst zu hintergehen", das zeigt lediglich, wes Geistes Kind die in Amt und Würden gewählten Politiker sind. Es hat die gleiche Qualität wie die "betrügerische" Art und Weise, in der M. nach eigenem "Gusto" die Grenzen öffnete und weder die europäischen Partner, noch die Ministerpräsidenten in den Entscheidungsprozess einbezog. Ganz hässlich wird es dann, wenn man diesen Leuten im Nachhinein die selbst verursachten "Probleme" als "gemeinsames Problem" aufs Auge drücken will.
Mich ekelt es. DAS (dieses Hintenrum), das scheint sie in ihrer frühkindlichen und Jugendlichen-Sozialisation gut gelernt zu haben.
Dazu kommen die Umdefinitionen der jeweiligen Situation. Der Versuch, den Leuten klar zu machen, dass "der Kaiser" DOCH ganz tolle Kleider anhabe. Die "einreisenden" Menschen über das Internet einzuladen und dann wiederum "hintenherum" pauschal als "Flüchtlinge" zu bezeichnen.
Mir tun die wirklichen Flüchtlinge und die Familien leid, die durch diese ekelhafte Politik komplett unter die Räder kommen.
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