Demografisch-ökonomisches Paradoxon

siggi, Samstag, 02.04.2016, 17:18 (vor 3603 Tagen) @ stocksorcerer3537 Views

Hallo stocksorcerer,

Klar ist, die Geburtenrate ist deutlich höher bei den zu uns kommenden
Kulturen. Aber, worauf mich Olivia hingewiesen hat bei einem alten Post von
vor ein paar Tagen,...

Demografisch-ökonomisches Paradoxon, wird auch leider von Olivia nicht berücksichtigt

... ist auch der Verlauf der Generationen nicht einheitlich, weil unsere
Zuwanderer viel früher Eltern werden als die Mehrheit unserer kulturell
geprägten durchgerechneten Sicherheitsnummer, dass man sich Kinder auch
leisten kann. Nach meiner Schätzung werden zwei "deutsche" Generationen
von beinahe drei Generationen im gleichen Zeitraum "überholt".

Nicht nachvollziehbar!

Deine Schätzungen auf Uwe's Berechnungen? Mit ein paar Zahlen zu deinen Schätzungen wäre die Diskussion erheblich substanzieller.

Diejenigen männlichen Deutschen, die im Alter unserer überwiegend
männlichen Zuwanderer sind, liegt bei rund 5 Millionen. Aufgrund der
kulturell geprägten, deutlich höheren Reproduktionsrate...

Die sich über die Zeit angleichen wird. Siehe oben und zusätzlicher Link dazu:

http://www.sueddeutsche.de/politik/geburtenrate-in-der-tuerkei-babypause-am-bosporus-1....

gehe ich davon aus, dass wir bereits 2050 das Problem haben,
das Du auf das kommende Jahrhundert datierst.

Wo steht denn bei Uwe etwas von einem Problem?

In der Schweiz ist der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund bereits bei 35%, ohne dass da bislang die Lichter ausgegangen sind.

Ich hoffe, dass ich mich irre.

Von dem Irrtum kannst du getrost ausgehen<img src=" />

LG

siggi


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