Sozialstaat IST rassistisch
Das verstehe ich nicht. Das Prinzip dieser Umverteilung ist ja gerade,
dass NICHT nach dem Wert des Empfängers für den Staat gefragt wird
So? Hast du noch niemals eine Lohnsteuerkarte oder einen Einkommensteuerbescheid erhalten?
Da fragt der Staat aber sehr genau nach, der Staat holt sich das Geld also.
Und genau das führt zu Rassismus. Ohne Sozialstaat wäre Rassismus überflüssig und würde von alleine verschwinden.
Und die Empfänger haben für den Staat offenkundig einen Wert, fragt sich nur welchen.
Wenn die Empfänger für den Staat jedoch einen Wert haben, für uns aber nicht, was folgt daraus?
Und
Sozialleistungen führen zwangsläufig zur Euthanasie von denjenigen,
welche die Sozialgemeinschaft zu sehr zu belasten drohen und sie damit
sprengen.
Derzeit vor allem in der Verweigerung von Behandlungen, welche zwar
möglich wären, aber das Kostenbudget sprengen würden.
Jetzt springst Du wieder zur Kritik, dass nicht jeder gleich
Spitzenbehandlung kriegt. Das ist nicht fein.
Nö, das ist keine Kritik, sondern nur die zwangsläufige Folge des Sozialstaats. Jeder Sozialstaat greift zur Euthanasie von lebensunwertem Leben.
Aber, weil es erfahrungsgemäß viele Dumme gibt, nennt er es nicht so. Dann fallen nämlich die Dummen drauf rein.
Nicht die Kritik an sich an der Zuwanderung, sondern die Schote mit dem
Verderben des Genpools ist rassistisch.
Jetzt schlägst du den Sack und meinst den Esel. Der Rassismus ist lediglich die Folge des Sozialstaats.
Der Genpool kann auch gar nicht
Deine und meine Sorge sein, das leben wir nicht mehr, das ist virtuell
(drum bspw. von den Nazis raffiniert eingesetzt).
Logisch, die haben ja den Sozialstaat heutiger Prägung erst geschaffen. Die waren aber noch ehrlich im Unterschied zu den heutigen Sozialstaatsbefürwortern.
Jeder Staat ist ein Sozialstaat.
Nein, das ist offensichtlich falsch. Bis vor 150 Jahren gab es gar keine Sozialstaaten, und der Sozialstaat heutiger Prägung wurde erst von den Nazis eingeführt.
Im Feudalismus war das offensichtlich,
indem die Herrschaft für die Ernte sorgte und sie verteilte.
Das ist offensichtlich falsch.
Im Feudalismus hat die Herrschaft weder für die Ernte gesorgt noch sie verteilt.
Die
Eigentumsgesellschaft ist ein effektiverer Abkömmling, in dem aber immer
noch Feudalismus steckt. Der bricht so schnell nicht zusammen, der
transzendiert. Meine Prognose: Next Stop Bedingungsloses Grundeinkommen,
BGE, die Technologiedividende für jedermann (Goldene Zeiten, Carlota
Perez).
Tja, da wird so schnell nichts daraus. Da sind den Befürwortern leider die Invasoren dazwischengekommen.
Die Flüchtlinge sind Eure Verbündeten,
Deine Verbündeten vielleicht beim plündern?
die wissen genau, dass sie das
alleine nicht hinkriegen, deshalb kommen sie ja her, damit sie geholfen
kriegen. Die wollen Euch nicht massakrieren, und schon gar nicht das schöne
System kaputtmachen.
Sie kommen hierher aus reinstem Rassismus, um nämlich die Weißen zu plündern. Massaker würden dabei nur stören.
Vorläufig bleibt es wohl beim Kleinkrieg der Zuwanderer gegen die Deutschen, bis jetzt sind etwa 3 - 7.000 Deutsche von Zuwanderern ermordet worden. Diese Zahl dürfte sich aber bald erhöhen.
Zu Massakern an den Deutschen (wie im 20. Jhd.an den Armeniern) wird es erst kommen, wenn die organisierte Plünderung unmöglich wird.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc