Gedanken dazu
Hallo modesto,
ein paar unsortierte Gedanken zu Deinen Worten:
Dass der Islam erstarkt in Deutschland, kann nicht im Sinne der Juden
sein, wenn wir von der normalen jüdischen Bevölkerung ausgehen, die bei
uns lebt.
Nicht im Sinne der in D lebenden. Tendentiell schafft das aber mehr Platz um Israel.
Doch vielleicht sind die Fädenzieher, auch wenn, gerade im Finanzsektor,
jüdischer Abstammung, weniger ihrer Religion verpflichtet als der
Vermehrung von Kapital und Macht?
Oder der Idee, dass alle im oder zumindest näher am heiligen Land leben sollten?
Im Zusammanhang mit TTIP kam mir der Gedanke, dass sich ganz Europa privat
bewaffnet mit dem noch erlaubten Spielzeug.
Mit dem erlaubten Spielzeug lässt sich kein Geld verdienen.
Würde man die Waffengesetze lockern, würde sich ein riesiger neuer Markt
für die USA erschließen und die Banken in jüdischer Hand kräftig
verdienen.
Momentan deutet nichts darauf hin. Im Gegenteil - die dt. Waffengesetze werden kontinuierlich härter und viele existierende Sachen sind nur noch durch Bestandsschutz geschützt, dürfen aber nicht mehr erworben oder weiterverkauft werden.
Exemplarisch dieser Vorschlag der EU Komission und dieser aktuelle Stimmungsbericht.
Falle:
In einem Gespräch mit einem deutschen Mann, kein Dummer, in der letzten
Woche, teilte er mir seinen Verdacht mit, dass die Fremdlinge in eine Falle
laufen.
Es würde kochen unter der Oberfläche und es fehle nur noch ein Ereignis
und die Deutschen würden auf Jagd gehen.
Meine bescheidene Meinung: Fremdlinge vorsätzlich installiert, um zu gegebener Zeit als "Blitzableiter" instrumentalisiert zu werden.
Er selber beschäftigt über 20 Nicht-Deutsche in seiner Firma und
äußerte seine Angst, dass dann nicht mehr unterschieden wird zwischen
"integriert und friedlich" und "aggressiv-invasiv".
Darüber macht sich der lokale Dönermann (türkisch, seit 30 Jahren mit Familie in D) auch große Sorgen.
Sein Verdacht:
Man provoziert so lange, bis es kracht. Das sei gewollt.
Im Anschluss an den Knall würden viele Muslime ausreisen und die
zurückbleibenden sich so anpassen, dass ein friedliches Zusammenleben
gewährleistet ist - mit Deutschen und Juden.Wunschdenken?
Oder die absehbare Eskalation liefert die gewünschten politischen Argumente für die weitere Aufrüstung des Staats gegen seine eigenen Bürger. Mehr Polizei, mehr Befugnisse, Armee im Inneren, verdachtsunabhängige Kontrollen, weitere Einschränkung des Demonstartionsrechts, usw. usf.
In einem destabilisierten Land lässt es sich leichter durchregieren. Je länger der Konflik schwelt und eben nicht gelöst wird - umso besser für die Machthalter.
In der aktuellen Entwicklung sehe ich jedenfalls für die Juden, die mit
uns zusammenleben, keinen Vorteil, im Gegenteil.
Dass dies nicht thematisiert wird, ist äußerst seltsam.
Ich kann mir keine wirksamere Motivation vorstellen, alle nach Israel einzuladen.
Beste Grüße,
Positiv