Schwächung Deutschlands oder Falle? Erschließung eines neuen Waffenmarktes?
Guten Morgen Helmut,
danke für Dein Posting, denn diese Frage haben wir uns zuhause in Gesprächen auch gestellt - ohne Erfolg.
Dass der Islam erstarkt in Deutschland, kann nicht im Sinne der Juden sein, wenn wir von der normalen jüdischen Bevölkerung ausgehen, die bei uns lebt.
Doch vielleicht sind die Fädenzieher, auch wenn, gerade im Finanzsektor, jüdischer Abstammung, weniger ihrer Religion verpflichtet als der Vermehrung von Kapital und Macht?
Im Zusammanhang mit TTIP kam mir der Gedanke, dass sich ganz Europa privat bewaffnet mit dem noch erlaubten Spielzeug.
Würde man die Waffengesetze lockern, würde sich ein riesiger neuer Markt für die USA erschließen und die Banken in jüdischer Hand kräftig verdienen.
Falle:
In einem Gespräch mit einem deutschen Mann, kein Dummer, in der letzten Woche, teilte er mir seinen Verdacht mit, dass die Fremdlinge in eine Falle laufen.
Es würde kochen unter der Oberfläche und es fehle nur noch ein Ereignis und die Deutschen würden auf Jagd gehen.
Gerade der Osten habe sich beim Abzug der Russen privat mit Waffen ausgerüstet und er persönlich würde in seinem Heimatdorf niemanden kennen, der nicht im Hause scharfe Waffen habe.
Er selber beschäftigt über 20 Nicht-Deutsche in seiner Firma und äußerte seine Angst, dass dann nicht mehr unterschieden wird zwischen "integriert und friedlich" und "aggressiv-invasiv".
Sein Verdacht:
Man provoziert so lange, bis es kracht. Das sei gewollt.
Im Anschluss an den Knall würden viele Muslime ausreisen und die zurückbleibenden sich so anpassen, dass ein friedliches Zusammenleben gewährleistet ist - mit Deutschen und Juden.
Wunschdenken?
In der aktuellen Entwicklung sehe ich jedenfalls für die Juden, die mit uns zusammenleben, keinen Vorteil, im Gegenteil.
Dass dies nicht thematisiert wird, ist äußerst seltsam.
Dir einen angenehmen Sonntag wünscht
modesto