Gibt es schon.
Aber warum gruenden Interessierte in Deutschland nicht einfach so einen
Park selbst? In den USA gibt es sog. community-owned Parks. Man kauft
zusammen ein groesseres Grundstueck, richtet es her mit allem wie Strom,
Wasser etc. (manche haben auch in Klub-Haus mit Pool), stellt dann sein
mobiles Haus darauf ab und den Rest kann man vermieten oder holt weitere
Teilhaber rein.
Das gibt es. Wagenplatz heißt das Konzept. In der medialen Darstellung meist auf linke Projekte, die einen Platz besetzen, reduziert.
In der Realität gibt es da auch Varianten mit mehr Rechtssicherheit und angenehmerem Umfeld, auch mitten in der Stadt, z.B. in Leipzig.
Genauso, wie Du es beschreibst: Grundstück gekauft, Infrastruktur errichtet und dann vermietet oder Anteile verkauft.
Funktioniert und wenn die Betreiber sorgfältig auswählen, wer kommt und wer nicht, gibt es auch keinen Stress mit Nachbarn oder der Stadt.
Natürlich hat jeder noch eine formale Meldeadresse, falls es ein Gartengrundstück ist.
Grüße,
Positiv