Ich habe ja schon "fremdenfeindlich" durch "fremden-kritisch" ersetzt. ...
Problem ist auch, dass es keinen üblichen Ausdruck gibt, der einfach beschreiben würde, dass man gegen übertriebene Einwanderung ist, ohne dass der Ausdruck potentielle Gewaltanwendung impliziert - wie die gegenüber einem "Feind" im Krieg.
Ist die fehlende Wortauswahl Absicht? Teil der anti-deutschen Propaganda?
In anderen Sprachen "xenophob". Hört sich das wie "-feindlich" an? - ich habe nicht das Sprachgefühl eines Muttersprachlers dafür.
Bernd Borchert
Beispiel: ein Kernkraftgegner ist was anderes als ein Kernkraftfeind - letzterem würde man sogar Anschläge zutrauen.