meinst du das hier?
Die Familie hat wohl die Verhaltensauffälligkeiten nicht richtig
interpretiert. So lautet jedenfalls die Aussage des Anwalts in einem hier
im DGF verlinkten Interview. Vielleicht weiß ja noch jemand wo das Video
ist.
http://www.russland.ru/fall-lisa-alles-luege-video/
Ob es in den 30 Stunden, in denen das Mädchen vermißt war, auch zu
sexuellen Handlungen kam, war zu der Zeit wohl nicht bekannt. Es wird ja
wohl immer noch ermittelt. WARTEN wir es doch ab!
Prima, welch weiser Ratschlag
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Im übrigen habe ich heute von einem Fall in Düsseldorf erfahren. Auch
dort ging es um ein sehr junges Mädchen. Nein, kein Link!
Ja, zur gesamten Thematik gehört aber eben auch das:
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/15-jahrige-hat-brutale-vergewaltigung-im-park...
oder das?:
http://www.focus.de/politik/deutschland/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehri...
oder das?:
http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/wir-gehen-im-moment-von-keiner-vergewal...
Unsere Gesetze müssen "angepaßt" werden!
Ich gebe dir ja recht, dass auf dem Gebiet noch viel Nachholbedarf ist. Schließlich werden schätzungsweise in Deutschland jedes Jahr 160000 Frauen und Mädchen vergewaltigt.
http://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/haeusliche-und-sexualis...
Zitat:
"Die aktuelle Situation für Frauen, die Opfer einer Vergewaltigung wurden, ist in Deutschland katastrophal: Kaum ein Verbrechen in Deutschland wird so selten bestraft wie eine Vergewaltigung – obwohl es eine der häufigsten Formen von Gewalt an Frauen ist: Laut Dunkelfeldforschung geschehen in Deutschland etwa 160.000 Vergewaltigungen pro Jahr. Das sind mehr als 438 Vergewaltigungen pro Tag! Dem gegenüber stehen etwa 1.000 Verurteilungen jährlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann für eine Vergewaltigung bestraft wird, ist somit geringer als ein Prozent."
Es wäre eben doch erheblich glaubwürdiger, wenn dieses Problem in seiner Gesamtheit angesprochen wird und nicht immer nur dann, wenn es zufällig gerade als Vehikel bei der Entrüstung über die aktuellen Ereignisse passt.
Zumal es auch wohl so ist,dass zwei Drittel aller Vergewaltigungen im sozialen Umfeld der betroffenen Mädchen und Frauen stattfinden, das heißt der Täter ist den Opfern meistens (zumindest flüchtig) bekannt.
http://www.frauenberatung-sh.de/vergewaltigung-sexuelle-noetigung
LG
siggi