für den Notfall
Hallo Dionysos,
Deine Minimal-Lösung kann ich nachvollziehen. Bei meinem Problem ging es aber darum, daß ich bei einem längerem Zusammenbruch des Stromnetzes immer noch die eine oder andere Maschine nutzen kann, die auch mal 8KW Verbrauch haben.
Für das ganz normale Leben bei längerem Zusammenbruch des Netzes hatte ich mir mal ein WoMo gebaut, in dem man wochenlang vollkommen autark leben kann (schon getestet), mit ein wenig Diesel/Heizölvorrat sogar noch deutlich länger. Engpaß wäre dann ggf. Wasser, muß nicht unbedingt Trinkwasser sein.
![[image]](http://vario.buwe.de/dieterj/ansicht_Strasse_Gelaende3.jpg)
Wenn also ein derartiges Ereignis eintreten würde, dann würden meine Frau und ich einfach ins WoMo ziehen. Bislang haben wir schon mind. 24 Monate darin gelebt - und zwar auch ohne jemals den mitgeführten Diesel-Generator betätigen zu müssen, wobei wir nicht einmal Gas an Bord haben, alles über Batterien/Lichtmaschine + intelligente Steuerung.
Das ganze war allerdings einiges teurer als Deine Lösung und ließe sich problemlos erweitern mit ein paar Panels, schließlich habe ich knapp 20qm Fläche (minus Dachfenster) auf dem begehbaren Dach.
Gruß Dieter