Differenzieren lernen, und der Propaganda den Boden entziehen
Doch die wilden arabischen Volkshorden, die zu hunderttausenden in den
Westen strömen, lassen sich überhaupt nicht zähmen.Die Theorie, dass alle Menschen, ob weiss ob schwarz, gleich seien, wird
von der ernüchternden Realität eingeholt. Ein Großteil dieser jungen,
fehlgeleiteten, Muslime ist überhaupt nicht integrationsfähig. Egal
welcher Religion er offiziell angehören mag.
Hierzu moechte ich folgende These aufstellen:
Jeder, der solche Dinge anspricht, wie Du es hier tust, wird sofort als Rassist gebrandmarkt werden.
Und in der Tat, es wird sicher einige Rechtsradikale oder Rassisten geben, die genau die gleichen Worte sagen.
Diesen Rassisten stehen spiegelbildlich die ebenso extremistischen Antirassisten gegenueber: jegliche Kritik an Muslims, Islam, Fluechtlingen, unbegrenzter Zuwanderung usw. lehnen sie kategorisch ab, alle Menschen seien gleich (es sei denn sie sind Rassisten), etc pp
Beide extremistischen Gruppen machen den gleichen kategorischen Fehler: sie differenzieren nicht, schauen sich die einzelnen Individuen ueberhaupt nicht an und interpretieren die Realitaet nach ihrem einfachen ideologischen Schwarz/Weiss-Modell.
Die Realitaet ist jedoch, dass es ganz unterschiedliche Einwanderer gibt:
Manche wollen sich integrieren, und koennen sich integrieren.
Manche wollen sich integrieren, koennen sich aber nicht integrieren.
Manche wollen sich gar nicht integrieren
Manche fluechten vor politischer Verfolgung (Asylgrund)
Manche fluechten vor Krieg und realer Gefahr an Leib und Leben
Manche fluechten vor Armut
Manche fluechten vor Mangel an Luxus
Manche interpretieren den Koran friedlich
Manche interpretieren den Koran aggresiv
Manche interpretieren den Koran aggresiv und gehen zu Gewalt ueber
Manche respektieren die Gesetze der Laender, in welche sie ziehen
Manche missachten die Gesetze der Laender, in welche sie ziehen
Es duerfte jedem einleuchten, dass man jemanden, der vor politischer Verfolgung flieht, sich integrieren will und integrieren kann, den Koran friedlich interpretiert und sich an die Gesetze seines neuen Heimatlandes haelt, nicht ebenso bewerten muss, wie jemand, der nach mehr Luxus sucht (weil er im Heimatland - wie ca 75% der Erdbevoelkerung - nicht ueber sehr bescheidene Lebensverhaeltnisse hinauskommt), dabei illegal einwandert, sich nicht integrieren will, sich kriminell betaetigt und mit Gewalt auf 'Unglaeubige' losgeht.
Diese beiden in einen Topf zu werfen ist das rhetorische Geschaeft sowohl von echten Rassisten, wie auch von ihrem Gegenpart, den extremistischen Antirassisten.
Dieses Problem lässt sich nicht mehr durch politische Diskussionen,
welche ein friedliches Miteinander anstreben, lösen.
Doch. Wenn man endlich mit dem Differenzieren anfaengt, und den oeffentlichen Diskurs nicht mehr den Radikalen ueberlaesst.
Die Gewaltspirale
wird so lange weiter gedreht, bis es den Menschen zuwider sein wird,
überhaupt noch über den Sinn oder Unsinn der islamischen Religion
nachzudenken, sondern sich gezwungen sehen werden, mit Gewalt dagegen zu
halten.
Weil die Radikalen nichts anderes machen, als sich gegenseitig aufzuschaukeln. Ihr Job ist es, die Differenzierung zu verhindern.
Die radikalen Antirassisten in den dt. Medien, die jede Differenzierung vermeiden wollen, treiben mit ihrem Extremismus so mehr und mehr Menschen in das Lager der radikalen Rassisten, was dann wiederum mehr Menschen in das Lager der radikalen Antirassisten treibt.
So reibt sich eine Gesellschaft auf, und eine Gewaltspirale kommt irgendwann in Gang.
Dabei ist die Mehrheit der Bevoelkerung sicherlich nicht radikal. Und diese Mehrheit braucht nichts weiter tun, als mit dem Differenzieren zu beginnen, jedesmal wenn irgendein Radikaler, gleich welcher Couleur, wieder mit seinem zersetzerischen Primitivdiskurs beginnt. Es sind nicht 'die Fluechtlinge', welche gebrandmarkt werden sollten, und auch nicht 'die Rechten', sondern die radikalen Rassisten, Antirassisten, Religionsfanatiker usw.
Darum sollte sich das Volk zuerst von ihren geistigen Eliten frei machen
und ihre Politiker stürzen, erst dann sollten sie den Illegalen eine Frist
setzten, das Land zu verlassen und erst danach wird wieder Frieden
herrschen und eine friedliche Koexistenz möglich sein.
Das 'Volk' gibt es ebensowenig als monolithische Gruppe. Auch da muss man differenzieren. Die jungen Gruenen sind ebenso Teil des Volkes wie die Hells Angels.
Das Endziel wird aus mehreren Richtungen angegangen.
1.) Weichspülung aller Rassen und Völker durch permanente Zuwanderung
2.) Gewalteskalation im Inland - Bürgerkrieg statt Revolution
3.) Kriege und "Clash of Civilizations im Ausland
Es gibt sicherlich Leute, die sich das so vorstellen. Zu dem Spiel gehoeren aber immer zwei: die Leute die planen und ihre Propaganda aussenden - und die Leute, welche die Propaganda aufnehmen und ausfuehren.
Wie Goehring schon in Nuernberg zum Besten gab, es ist einfach, ein ganzes 'Volk' in den Krieg zu fuehren. Alles was man braucht, ist ihnen eine Bedrohung und einen Feind lang genug einzureden.
Das wird sich solange wiederholen, bis diejenigen, auf welche die Propaganda gerichtet ist, die Ohren endlich zumachen und auf radikale Propaganda stur mit Differenzieren statt mit Empoerung antworten. Damit kann man jedes Mietmaul in 5 Minuten blossstellen. Nicht die Islamisten sind die groesste Gefahr fuer Europa, nicht die Terroristen, nicht die Rechtsradikalen und auch nicht die Eliten.
Die groesste Gefahr sind die Propagandaschleudern, welche nichts als Hass produzieren, und als diese sollten sie auch behandelt werden. Es gibt keinen Grund, warum diese radikalen Organisierer von Volksaufwiegelung aller Couleur nicht genauso geaechtet werden sollten wie religioese Hassprediger, Terroristen oder Rechtsextremisten.
Fuer den Anfang wuerde es jedoch reichen, wenn man auf diese Verbrecher nicht mehr reagiert, sich von der Propaganda nicht mehr treiben laesst, ihnen wo immer sie auftreten das Gegengift der Differenzierung entgegenhaelt und sich als ueberragende Mehrheit der Bevoelkerung nicht von Ihnen in zwei radikalisierte Lager aufteilen laesst.
Gruss,
mp
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