Die Wilden Horden sind das Problem und nicht der Islam
Hallo aprilzi,
so gerne ich Deinen geopolitischen Ausführungen auch folgen möchte, so sehe ich das Problem doch als vielschichtiger an. Inwieweit der Islam und die Muslime ein Problem sind, oder dazu gemacht werden, kann ich nur schwer beurteilen. Es ist wohl, wie auch im Christentum, eine Frage der Auslegung. Wobei auch niemand widersprechen wird, dass die meisten islamischen Staaten doch eine sehr fragwürdige Auslegung des Islam verfolgen.
Vielleicht lässt sich dies irgendwie in den Griff bekommen.
Doch die wilden arabischen Volkshorden, die zu hunderttausenden in den Westen strömen, lassen sich überhaupt nicht zähmen.
Die Theorie, dass alle Menschen, ob weiss ob schwarz, gleich seien, wird von der ernüchternden Realität eingeholt. Ein Großteil dieser jungen, fehlgeleiteten, Muslime ist überhaupt nicht integrationsfähig. Egal welcher Religion er offiziell angehören mag.
Dieses Problem lässt sich nicht mehr durch politische Diskussionen, welche ein friedliches Miteinander anstreben, lösen. Die Gewaltspirale wird so lange weiter gedreht, bis es den Menschen zuwider sein wird, überhaupt noch über den Sinn oder Unsinn der islamischen Religion nachzudenken, sondern sich gezwungen sehen werden, mit Gewalt dagegen zu halten.
Dass genau dies von den Eliten gewünscht ist, ist mir auch klar.
Darum sollte sich das Volk zuerst von ihren geistigen Eliten frei machen und ihre Politiker stürzen, erst dann sollten sie den Illegalen eine Frist setzten, das Land zu verlassen und erst danach wird wieder Frieden herrschen und eine friedliche Koexistenz möglich sein.
Andernfalls besteht die ganz grosse Gefahr, dass sich das Volk zur Marionette usraelischer Interessen machen lässt.
Das Endziel wird aus mehreren Richtungen angegangen.
1.) Weichspülung aller Rassen und Völker durch permanente Zuwanderung
2.) Gewalteskalation im Inland - Bürgerkrieg statt Revolution
3.) Kriege und "Clash of Civilizations im Ausland
Am Ende steht die Unterwerfung aller Menschen (Christen und Islamisten).
Ob ein Zweckbündnis mit dem Islam, wie Du ihn vorschlägst, eine Möglichkeit ist, um diesen Trend aufzuhalten oder gar umzukehren, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Gruss
Piter