Eine Einschraenkung ...
Im Alter von 14 Jahren (1993) wurde bei mir ein bösartiger Knochentumor (Ewing Sarkom) diagnostiziert. Im damaligen Alter kannte ich noch nicht bewußt die Möglichkeiten der Alternativmedizin oder der Aktivierung von Selbstheilungskräften.
Dank des Schulsystems?
Auch wenn mir jetzt mancher Schulmediziner widersprechen wird, aber ich bin davon überzeugt, dass ein Großteil meiner Heilung durch aktivierte Selbstheilungskräfte passierte.
Das weiss u.a. die Sozialmedizin und die psychosomatische Medizin schon lange; da diese Bestandteil der Schulmedizin sind, behauptet so etwas, meiner Ansicht nach, nur ein schlecht(gebildeter)er Schulmediziner.
Der Wille weiterleben zu wollen kann meiner Meinung nach schon sehr viel dabei bewegen.
Richtig, aber, siehe "Einschraenkung" unten.
Wobei ich damals auch sehr viele habe gehen sehen die es nicht geschafft haben, aber dies sicher auch wollten.
Hier wissen wir leider nicht, ob nicht auch das ein statistisches "Artefakt" ist: es gibt welche, die weniger Lebenswillen haben, als andere. Und Spontan-Remissionen waeren dann eben denen vorbehalten, die einen hoeheren Lebenswillen haben. Leider ist so etwas schwer zu erforschen, so dass viele "Studien" nicht ueber reine Tautologien hinauskommen ("die Armut kommt von der Powerteeh").
Vielleicht können manche Menschen diese Kräfte mehr aktivieren als andere oder dies funktioniert nur bis zu einem gewissen Stadium der Krankheit.
Und hier kommt meine "Einschraenkung": Ich bin aufgrund meines eigenen Erlebens und anhand von Beobachtungen ueberzeugt, dass diejenigen, die gar nicht erst erkranken, auch im hohen Alter nicht, von vornhererein eine andere innere Haltung haben.
Diese aber untersucht keiner, auch die Sozialmediziner nicht. Denn aus den Unterlagen der Krankenkassen und Krankenhaeuser ersieht man sie nicht, denn dort hinterlassen sie keine Akten. Darauf basieren aber fast alle solche "Studien".
Ein guter Nebeneffekt solch einer Erkrankung ist, dass man sehr demütig dem Leben gegenüber werden kann. Sofern man dafür bereit ist, lernt recht schnell zwischen "wichtig" und "unwichtig" zu unterscheiden.
Ja, weswegen ja Vertreter von "Krankheit als Weg" und der Reinkarnationslehre die Ansicht vertreten, dass diese "Schicksals"-Schlaege eben Lerneinheiten seien.
Ich verhalte mich demgegenueber als Agnostiker und meine Beobachtungen sind notgedrungen anekdotaler Natur, zumal es, s.o. oben, die Datenkraenze gar nicht gibt - die "Kern"-Gesunden hinterlassen keine Aktenspuren, die man auswerten koennte. Dem einen faellt es in den Schoss, der andre arbeitet aktiv daran (aber auch das kann dasselbe sein - es mag auch unbewusste Autosuggestionen geben!).
Auch die "Nurses Study" krankt an einem extremen Pferdefuss: wer sich entscheidet, Krankenschwester zu werden, zaehlt notgedrungen zu den (allopathischen) Medizinglaeubigeren innerhalb der Gesamtgesellschaft. Es sollte schwer zu denken geben, dass praktisch alle sog. Alterskrankheiten "self-inflicted" - selbstverursacht sind!
Das ganze ist unaufloesbar, da selbst Ansaetze wie Cochrane schon daran scheitern, ueberhaupt den Namen ihrer Forschungsrichtung ins Deutsche zu uebertragen. Wer solche grundlegenden Fehler macht, dem unterstelle ich, dass er/sie als deutscher "Kollaborator" erst recht nicht in der Lage ist, die englischssprachigen Originalstudien (adaequat) zu lesen. Umgekehrt scheitern englischsprachige Kollaboratoren (dazu zaehlen auch die Asiaten!) daran, dass sie falsches "deutsches Englisch" naturgemaess auch nicht verstehen koennen (Lesen ist nicht zwangslaeufig Verstehen - insbes., wenn aufgrd. Sprachproblemen im uebersetzten Text gar nicht das drinsteht, was im Original intendiert war! "Automatisches Uebersetzungshilfen" machen alles noch schlimmer ...).
Doppel-Blindstudien gibt es auch nicht.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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