Bowie, Maranow, Kilmister. Relativ schneller Krebstod. Wie würdet ihr bei der Diagnose Krebs handeln?

ebbes, Montag, 11.01.2016, 10:46 (vor 3679 Tagen)7044 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 11.01.2016, 13:14

Hallo an die Gemeinde.

Eine Krankheit, welche uns alle widerfahren kann und ich denke, wir sollten einmal darüber diskutieren.

Jeder 2. oder 3. Deutsche wird durch Krebs sterben.

Mal außen vorgelassen, ob man im Vorfeld durch richtige Ernährung oder Lebensweise Krebs verhindern kann.
Möglicherweise gibt es durch die angeblichen zivilisatorischen Fortschritte (Handystrahlen, künstliche Nahrung usw.) neue aggressivere Krebsarten.

Also zur Frage:

Ihr geht zum Arzt und er stellt die lebensbedrohende Diagnose.

Was tun?

Im Grunde genommen gibt es 2, bzw. 3 Möglichkeiten oder eine Kombination von 1 und 2.

1. Schulmedizin.
- Bestrahlung, Operation usw.

2. alternativer Kampf
- basische Ernährung, Schwarze Salbe usw.

3. Nichts tun und solange leben als möglich.
- Was nützt mir meine Leben, wenn ich durch die schweren Operationen als wandelnde Leiche noch 2 oder 3 Jahre durch das Leben gehe?
- Dann lieber das "letzte" Jahr in vollen Zügen genießen.

Mir ist klar, dass die Entscheidung auch vom Stadium der Krankheit, Alter und Lebenssituation (ledig oder verheiratet und Kinder) abhängig ist.
Auch das betroffene Organ und die Streuung des Krebs ist wichtig, um die Überlebenswahrscheinlichkeit einzuschätzen.

Welchen Entschluss würdet ihr fassen?

Fast jeder 2. wird von uns betroffen sein.

Kann nicht schaden, sich darüber Gedanken zu machen, auch wenn bisher (zum Glück auch bei mir), der Kelch an einem vorübergegangen ist.

Vielleicht kann uns auch jemand (Leserbrief, Forumsteilnehmer) erzählen, wie er den (vorläufig) Krebs besiegt hat.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.


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