Das Abdanken der Leitmedien, Beispiel NZZ
Hallo zusammen,
Eine schöne Lektüre für die Mittagspause.
Die ehemals journalistisch angesehene Neue Züricher Zeitung beauftragt einen Master-Student in Biostatistik(!), sowie in Computational Science & Engineering an der Universität Zürich damit, Björn Höcke zu disqualifizieren und zu denunzieren.
Stoppen wir lügende Politiker!
Ich habe mir eben mal mir die Mühe gemacht, den Artikel rein statistisch auszuwerten.
- Der Artikel hat 1407 Wörter
- 208 Wörter sind Einleitung inkl. vorweggenommene Wertung
- 494 Persönliche Einschätzung der Aussagen von B.Höcke und Disqualifizierung und Denunzierung der Aussagen und der Person Bjorn Höcke
- 705 Versuch der inhaltlichen Disqualifizierung von B.Höcke. Primär anhand unscharfer wissenschaftlicher Schlussfolgerungen.
In dem Artikel verwendet der Master-Student Servan Grüninger also mehr als die Hälfte darauf, eine ihm nicht einleuchtende Sichtweise zu disqualifizieren, zu diskreditieren und jemanden zu denunzieren.
„Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“
– Martin Morlock 1977[3]
Dies, Servan Grüninger, trifft auf Sie zu!
Beste Grüße
mabraton