Noch eine faschistische Institution - das berüchtigte Jugendamt

Orodara, Freitag, 11.12.2015, 09:41 (vor 3709 Tagen) @ azur4389 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 11.12.2015, 09:51

Hallo azur!

Vielleicht hat das Jugendamt das Kind geschnappt und "in Obhut" genommen, d.h. in ein Heim gesteckt (in der Regel erfahren die Eltern gar nicht, wo!), und erpreßt Zschäpe damit. Da sollen ja schon die abartigsten Sachen vorgekommen sein - Faschismus eben:

"8 Tage Erzwingungshaft für Väter von 9 und 11 Kindern

Staatlicher Zwang statt persönlicher Freiheit: 12-jährige Buben aus zwei Familien hatten nicht am Sexualkundeunterricht der 6. Schulklasse teilgenommen

(MEDRUM) Zwei Väter aus den Gemeinden Geseke und Niederntudorf im Raum westlich von Paderborn wurden überraschend in Erzwingungshaft genommen und in die Justizvollzugsanstalten Bielefeld und Büren verbracht. Wie aus ihrer christlichen Gemeinde mitgeteilt wurde, hatten sie zuvor zugelassen, dass ihre Söhne nicht am Sexualkundeunterricht ihrer Schule teilgenommen hatten und das daraufhin verhängte Bußgeld nicht gezahlt.

Polizeizugriff und Inhaftierung

Mit einer eiligen Mitteilung verbreitete die Evangeliumschristen-Baptistengemeinde Geseke die Nachricht über die Inhaftierung von Eduard W. und David T. aus den Gemeinden Geseke und Niederntudorf. Am 15. November um etwa 07.30 Uhr sei unverhofft Eduard W., Vater von 9 Kindern und Diener der Gemeinde Geseke von Polizeibeamten aus Paderborn verhaftet und für 8 Tage in die JVA nach Bielefeld gebracht worden. Die Polizeibeamten hätten sogar angedroht, auch die Ehefrau mitzunehmen und die Kinder allesamt vom Jugendamt für die Dauer der Haft in einem Heim unterzubringen. Sie taten dies zwar noch nicht, versprachen aber, so heißt es in der Mitteilung, die Frau eine Woche nach Entlassung ihres Mannes ebenfalls in Erzwingungshaft zu nehmen. Am gleichen Tag sei auch David T., Diakon der Gemeinde Niederntudorf und Vater von elf Kindern, von der Polizei aus Salzkotten abgeholt und gleichfalls für acht Tage in die JVA Büren gebracht worden."

Daß Moslems über die Teilnahme ihrer Kinder am Unterricht bestimmen dürfen und Christen nicht, ist wohl von Staat so bestimmt und soll die Leute gegeneinander aufbringen.

So läuft die Folter ganz allgemein ab - mit Doppelsprech:

"Im Termin wurde der Mutter die elterliche Sorge für ihr Kind, das sie 14 Jahre lang beanstandungsfrei betreut und erzogen hatte, „vorläufig“ entzogen. Das bedeutet konkret – auf Dauer."

Allein schon das Unwort "Inobhutnahme" weckt beängstigende Erinnerungen...

Und auch hier ist das nur die Spitze des Eisbergs.

viele Grüße
Orodara


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