Genau, volle Konsequenz ist gefragt
P.S.: > Hallo "Nationale Volksfront 1933" (Hab ich "nvf33" richtig übersetzt?),
" />, nicht so ganz, aber wenn es Dir zur Orientierung helfen mag, bitte. Ich würde schon eher so etwas wie "NeuVordenkerFerein 33. Grad" oder "NachtVersammlungsFreundin 0.33 Uhr" lesen - wesentlich scheint mir eher, das wir das "erlauern" oder "finden" der Wahrheit als Ziel teilen.
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Daraus Konsequenzen zu ziehen heißt aus meiner Sicht zu begreifen: Die
US-gesteuerte NATO-Führung ist gemeingefährlich;
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Wohl wahr, aber daraus kann man nicht schließen, dass die russische Führung ein Verein von Philanthropen wäre - es wäre inkonsequent und einseitig, das zu glauben. Mir fällt es schwer, an eine seelische Reinigung durch den Zusammenbruch des Kommunismus in Russland zu glauben. Wo sind denn die alten Kader hingegangen? Die züchten sicherlich nicht alle Kaninchen...
Ich bleibe da lieber bei den Fakten, und die lauten für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, dass weder aus dem Osten noch aus dem Westen etwas nachhaltig Hilfreiches gekommen ist. Bomben geworfen haben beide Seiten, und schlimm genug, dass D dabei mitgemacht hat, auf welcher Seite auch immer.
Erfreulich war zumindest, dass niemand (oder jedenfalls von Herrhausen & Co. mal abgesehen nur wenige) Bomben auf uns geworfen hat zur Wiedervereinigung. Diese Nichteinmischung bekommt uns offenbar am besten - und anderen vermutlich auch.
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Das mit den deutschen Exportüberschüssen ist vor dem Hintergrund dieser
geopolitischen Zusammenhänge erst einmal nachrangig.
Ich denke nicht. Es ist das, was wir unmittelbar fabrizieren. Es ist der Kanal, mit dem D den größten Druck und/oder Einfluss auf die Welt ausübt. Unser politischer Einfluss ist demgegenüber ein reiner Witz: wie ein orientierungsloser Streber, der seine eigene Stärke nicht sehen und nutzen will.