Die Kiever "Menschenfreunde" stellen der Krim nun auch das Trinkwasser ab - und pigbonds vermisst pro-ukrainische Prosteste
Einfach nur rumgeeiert.
Wie die Tagesschau, die es fertig bringt so einen Salat zu bringen:
"Damit war die gesamte Stromzufuhr zu der 2014 annektierten Krim unterbrochen, nachdem bereits am Freitag wichtige Stromleitungen durch Sabotage lahmgelegt worden waren. Nach dem letzten Sabotageakt rief die Krim den Notstand aus. Die rund zwei Millionen Bewohner werden seit dem Wochenende über Notgeneratoren versorgt. Die Ukraine stellte daraufhin am Montag die Warenlieferungen auf die annektierte Schwarzmeer-Halbinsel ein."
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gas-ukraine-101.html
Und pigbonds schreibt von Verboten "pro-ukrainischer" Prosteste aus der Krim!
Warum sollte denn jemand, dem durch die Kiewer die Waren-, Strom- und Wasserversorgung unterbrochen worden ist, pro-Ukraine demonstrieren?
Der einzige, der auf der Seite der Krimbewohner ist, ist ihr Heimatland Russland.
Aber wie pigbonds behauptet, würden die Krimbewohner sich durch Russland, das im Eiltempo eine Landverbindung zur Krim gebaut hat, nicht vertreten fühlen und müssten mit Macht von Protesten für Kiew abgehalten werden, das ihre Versorgung zerstörte.
Krude, wie so oft.
Klar, die Krimbewohner sind der Ukraine sicher besonders gegenwärtig total dankbar! Dafür haben sie ja stetig mehr gute Gründe. Wie gesagt: Krude Argumentation. Kopfschüttelsmiley.
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