NDR 3 - Kriegskinder - Doku am 07.11. 2015 um 11:30 Uhr
Edit: irgendwo wird wieder mit den Vertriebenen nach dem 2. Wk
argumentiert und dabei auf einen aktuellen, sehr interessanten Artikel zu
diesem Thema verwiesen:07.11.2015: »Hier kann keiner mehr unterkommen« (Tageszeitung junge
Welt) -
http://www.jungewelt.de/2015/11-07/054.phpEs ist natürlich ein völlig anderer Sachverhalt, die damalige Flucht.
Moin moin azur,
in dem Film geht es um die Generation ab 1925. War der 4. Teil der Dokumentation.
Ist leider nicht als Video in der Mediathek. Der Film zeigt Flucht, Vertreibung usw.
Wiki schreibt über die Folgen des Erlebten:
"Traumatisierung[Bearbeiten]
Die Kriegskinder haben es verinnerlicht, ihre traumatischen Erlebnisse wie Tod, Vergewaltigung, Hunger, Entwurzelung anlässlich Bombardierung, Flucht, Vertreibung als selbstverständliche Prüfung in ihrem Leben zu betrachten und nicht darüber zu sprechen. Das Zurückdrängen des Erlebten, die Selbstdisziplin im Beruf und Leben, die traumatischen Reaktionen im sozialen Umgang wurden ihnen erst nach Ende des Berufslebens bewusst.[13][14] Das Thema des Kriegs und der Kriegsfolgen lässt sie nicht los. Recherchen zu dem Schicksal der Eltern sind die Folge, verstärkt mit Älterwerden und nach Berufsende.[15]
Kriegsenkel[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Kriegsenkel
Seit den 2000er Jahren ist auch die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen, den sogenannten Kriegsenkeln, ins Blickfeld der Forschung gerückt.[16] So führen viele Kriegsenkel ein unstetes Leben, sind auf der Suche nach seelischer Zuwendung oder entwickeln eine generelle Melancholie dem Leben gegenüber.[17][18] Grund sind die traumatischen Erlebnisse ihrer Eltern, der Kriegskinder. Sie hatten Angst, über ihre Gefühle zu sprechen und zeigten eine Gefühlsstarre ihren Kindern gegenüber.
Da könnte sich der ein oder andere wiederfinden.
Zu dem Thema gibt es ein Video bei Youtube
VG Vatapitta
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Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/