Funktionieren könnte es schon, wenn die Deutschen nicht wären.

Olivia, Mittwoch, 04.11.2015, 20:36 (vor 3738 Tagen) @ DT2918 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 05.11.2015, 15:00

Zunächst einmal Danke für die wunderbaren Fotos. Das ist wirklich eine tolle Stadtarchitektur. Urban Gardening bereits verwirklicht. Hier denken sie noch nicht einmal daran.

Eines der großen Probleme sind die "Underdogs", die bei Grünen und Roten gesetzgeberische Funktion haben. Zu einem beträchtlichen Teil ohne jegliche Berufspraxis gleich in die Politik und Gehälter abgesahnt, die die meisten in der Industrie niemals erreicht hätten. Die werden es nie zulassen, dass man "ihre" Flüchtlinge zum Arbeiten bringt. Und bei deren Klientel sind massenhaft "gute", unterbeschäftigte Muttis, die die Flüchtlinge wie eine Art Ersatzkaninchen betrachten, das sie nun "betreuen" können. Auf die Idee, dass die "Flüchtlinge" z.T. erheblich mehr Lebenserfahrung haben als sie selbst, kommen sie wohl kaum.

Alleine die Bezeichnung "Schutzbefohlene" für die 20-35-jährigen, absolut fitten jungen Männer ist doch schon pervers. Solche Bezeichnungen nimmt man für Frauen, Kinder, Gebrechliche und Kranke!!!

Dessen ganz ungeachtet wäre eine ARBEITENDE Prekariatsschicht für Deutschland mit Sicherheit von Nutzen. Unendlich viele, kleine tägliche Arbeiten werden nicht gemacht, weil NIEMAND da ist, der sie macht!
Solange das NICHTSTUN aber so gut bezahlt wird, werden auch die neuen Einwohner wohl kaum den "harten" Weg wählen.

Schon mal daran gedacht, dass die ganzen Burnouts daher rühren, dass die Leute ALLES selbst machen müssen. Selbst die kleinste Handreichung (wenn sie legal angefordert wird) kostet so viel Geld, dass "man" es sich nicht mehr leisten kann. DAS macht das Leben HART! Ja, auch diejenigen, die zwar könnten, aber nicht wollen, müssen ja "menschenwürdig"...... usw...... "unterhalten" werden. DAS bringt die Deutschen in den Burnout und DAS verursacht, dass sie so wenig Kinder bekommen.

Vernünftig wäre es, den Mindestlohn herab zu setzen für die Flüchtlinge, denn die Betriebe müssen die noch zumindest halbwegs ausbilden! Heute hat mir eine sehr nette Frau erstmals Treppenhaus und Treppe geputzt...... Danach habe ich gewusst, dass ich die zumindest "anleiten" muss, weil der Dreck noch überall klebte. "Sie" sehen es einfach nicht! Die war hauptamtliche Putzkraft in einer Klinik!!! Trotzdem eine sehr bemühte Frau!

So bemüht werden sich die Neuankömmlinge nicht benehmen! Gerade heute in der Tagesschau tönte ein Zuwanderer mit 6 Kindern, dass die "Deutschen" ihm ein Haus in einer guten Gegend hinstellen und er sich dann anschließend Arbeit suchen würde....... Wenn du massenhaft so stockdumme Menschen mit einer solchen Anspruchshaltung ins Land holst (gebrieft in Bezug auf die Sozialsysteme)und dazu dieses komische Politikerklientel an der Macht hast, das selbst in vielen Fällen nicht kompetent ist, dann wird eine Fraternisierung dergestalt stattfinden, dass "die" doch auch ein Recht auf Geld haben, wenn die nicht arbeiten! - Ist ja auch verständlich. Jemand der wirklich hart für sein Brot arbeitet, der wird das auch von anderen verlangen. Jemand der das nicht tun muß, der gesteht das auch gerne anderen zu, vor allen Dingen, wenn er es nicht bezahlen muß und es ihn nicht tangiert.

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