Und DU?
2. sich gemeinsam (angemeldet) auf die Straße stellen und -
schweigen. Keine Worte, keine Parolen, keine Spruchbänder, keine
Bekundungen, nichts!
Du wirst Schwierigkeiten haben, den Leuten zu erklären, was beabsichtigt ist.
Außerdem ist es ohne Transparente leicht, dir die "Versammlungseigenschaft" abzuerkennen.
Wobei ein einziges (mit dem "Thema") reicht. Hier werde ich wohl bald ein zweites dazunehmen, mit gleicher Aufschrift, um mal auszuloten, ab welcher Anzahl die Berliner Behörden mir endlich mein Recht auf Versammlungsfreiheit garantieren wollen
3. Keine Mobiliserungen Anderer! Kein Wortwechsel mit dem Feind,
egal, welcher Art!
Entspanne dich. Es sind alles Freunde.
3. Wenn jemand fragt, warum man da stehe, dann antwortet man: "Weil ich
mich so fühle. Sie etwa nicht?" Nur das und nicht mehr sagen (sonst
können im Nu böse Verwicklungen, Komplikationen und Eskalation
entstehen!)!
Wenn du das sagst, kommt einfach nur das hessische Fragewort mit zwei Buchstaben: "Hä?"
4. Wenn die Polizei oder irgendwer kommt und einem ausreden will, daß man
da nicht stehen dürfe (daß man z.B. nur
auf einem von
der Köln-Düsseldorfer Rheinfahrtgesellschaft gemieteten Schiff
demonstrieren dürfe, haha!), dann irren die sich, denn eine
die
Versammlungsfreiheit ist grundgesetzlich verbrieft!
Wichtig: Man muss erreichen, dass es als Versammlung angemeldet wird.
Falls gar nichts geht, aber man genügend Leute hat, kann man eine "Gegendemo" machen. Allerspätestens die wird anerkannt werden (müssen).
5. Diese Strategie auf alles anwenden, z.B. wenn Deutsche aus ihren
Häusern geworfen werden
Damit (mit dem Ort) triffst du aber sehr wohl eine Aussage.
Wird an der Stelle aber wohl auch nötig.
Werft die Bierflaschen einfach in den Müll!
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Das kann ich nicht gutheißen.
Jedenfalls nicht, bevor sie ausgetrunken sind
viele Grüße
Orodara
Montag?