Konzept gegen den Kollektivismus (Idiotismus)

Zarathustra, Sonntag, 25.10.2015, 13:37 (vor 3739 Tagen) @ Beo22619 Views
bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 25.10.2015, 13:45

Nun schwanke ich zwischen Wut und Trauer. Es geht um einen der letzten

Threads. Da braucht ein Land Hilfe, und die kompetentesten Leute im Gelben
erweisen sich als blind. Und das ausgerechnet dort, wo @Dottore seine helle
Freude haben müsste [...]

Stellvertretend u.A. @Dottore, @Ashitaka, @Crisismaven, @Silke, wo seid

Ihr?

Wie kommst Du bloß auf diese Idee, ausgerechnet von diesen Protagonisten
des alten und heutigen Geldsystems ein Alternativkonzept zu erwarten!? Das
ist mir völlig unverständlich.


Ja, eine siebenundachtzigste Variante eines kollektivistischen Konzept zu erwarten von Leuten, die die Geschichte, die Determinismen und grandiosen Resultate jeder Art Kollektivismus erforschten, ist vermessen. Etwas anderes als die grundsätzliche Ablehnung dieser mörderischen und alleszermalmenden Organisationsform zu erwarten von einem redlichen Zeitgenossen, ist schlicht absurd.

Worum es geht? Um diesen Thread!

http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=378929

Aber es kann ja auch daran liegen, das die kühnsten Debitisten selbst

nicht daran glauben, das ihre Theorie zur Praxis mutiert.

Im Gegenteil, @dottore's Debitismus IST die heute gängige Praxis ..
mit all den bekannten und traurigen Folgen
.

Debitismus beschreibt die Pervertierung des Kollektivs und des Ur-Solls. Diese Pervertierung ist gängige Praxis, seit die autarken, unbevormundeten Gemeinschaften verstaatlicht, kollektivisiert und ihrer Freiheit beraubt wurden. Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln.

Diese "kühnsten
Debitisten" beschreiben das alte und heutige, bereits etablierte und
völlig instabile Geld- und Finanzsystem, sonst nichts.

Doch, nämlich darüber hinaus noch, was der Gegenentwurf dieses Irrsinns ist: Anarchie, Autarkie.

Selbst das tun sie
allerdings fehlerhaft, weil sie alles, was mit der Institution "Staat" zu
tun hat, hassen und verdammen. Sie "forschen" hassgeleitet.

Du kannst ja diese mörderische und artenvernichtende Organisationsform gerne lieben, aber das zeigt lediglich, dass Du aus einer komplett fehlgeleiteten Emotion heraus 'forschst'. Man sieht ja auch, was dann dabei herauskommt: ein Konzept für eine achtundachtzigste Ausprägung des kollektiven Wahnsinns.

Hass und Angst
sind aber schlechte Rat- und Erkenntnisgeber.

Masochismus noch viel mehr.

Diese Debitisten kümmern sich nicht um mögliche Alternativen, die hier
diskutiert würden .. und sie machen polemisch alles nieder, was mit einem
staatlich regulierten oder lancierten Währungssystem zu tun haben
könnte.

Logo. Wir sind ja nicht verrückt und jubeln den Kremliniden oder sonst welchen vermeintlichen Heilsbringern und Befreiern zu.

Hallo, @Dottore, da sitzt ein Parlament in Island, und die

Wahrscheinlichkeit, dass sie „Das Gelbe Forum“ kennen, ist sehr gering.
Also selbst aktiv werden, Hilfe anbieten! Es gibt keinen kompetenteren
Menschen auf der Welt als Dich!!!

Nein, von @dottore ist nichts desgleichen gekommen; zumindest ist mir
nichts bekannt. Seine Anhänger haben eine ganz andere Denkrichtung
eingeschlagen, über welche sie sich selbst allerdings nicht ganz im klaren
sind .. oder sie wollen sie nicht öffentlich kundtun.

Ach was. Die Sieben Gebote habe ich längst veröffentlicht und ergeben sich aus den Erkenntnissen meiner Vordenker. Sozusagen ein 'best of' aus den Erkenntnissen Nietzsches, PCMs und Gerhard Botts:

'Todkrieg' gegen das Laster: Das Laster ist das PatriArchat
(Unterwerfungs-Kollektivismus, Versklavung von Kindern, Frauen und Männern zu Tributfamilien, -Mägden und -Knechten mittels Herrgöttern, Gewalt, Staat, Mafia, Militarismus, Polizei, Krieg, Lustfeindschaft, Monogamie, Polygynie, Bigotterie und Idiotie).

Auf die Befreiung aus dem Archat folgt das Anarchat:

Erster Satz. - Lasterhaft ist jede Art Widernatur. Die lasterhafteste Art 'Mensch' ist der Dozent des Archats, der Prediger des Wahnsinns: er lehrt die Widernatur. Gegen den Herrschafts-Lakaien braucht's keine Gründe, es reicht das Gelächter.

Zweiter Satz. - Jede Akzeptanz des patriarchalen Unterwerfungs-Kollektivismus ist ein Attentat auf die menschliche, männliche, weibliche, kindliche und jegliche Natur. Man soll härter sein gegen gebildete Lakaien des Archats als gegen ahnungslose, härter gegen 'liberale' Apologeten der Mafia als gegen strenggläubige. Das Verbrecherische im 'Kollektivist-sein' nimmt in dem Masse zu, als man sich der Wissenschaft nähert. Der Verbrecher der Verbrecher ist folglich der Philosoph, insofern er im Dienste der Herrschaft agitiert, deren Brot er frisst und deren Ja-und-Amen-Lied er singt.

Dritter Satz. - Auf den fluchwürdigen Stätten, auf der die Lakaien der Mafia das Ja-und-Amen-Lied singen, sollen Mahnmale errichtet werden und als verruchte Stellen der Erde der Schrecken aller Nachwelt sein. Man soll der Nachwelt Bildnisse und Zeugnisse der 'Errungenschaften' dieser missratensten aller bisher gesehenen Spezies hinterlassen.

Vierter Satz. - Die Verkündung des Arbeitssklaven-Ethos ist eine öffentliche Aufreizung gegen die Würde der Kreatur. Jede Verachtung des tributlosen Lebens, jede Verunreinigung desselben durch den Begriff “unzivilisiert” ist die eigentliche Sünde nicht nur wider den guten Geschmack, sondern wider das Leben schlechthin.

Fünfter Satz. - Mit einem Unterwerfungs-Apologeten an einem Strang ziehen stößt aus: man exkommuniziert sich damit aus der Spezies der homines sapientes. Der Herrschafts-Apologet ist unsere eigene Schande - man soll sich emanzipieren und laut lachen, wo immer dies trostlose Lied wider besseres Wissen zu singen und mitzusingen sich eine(r) erdreistet.

Sechster Satz. - Man soll die Zivilisierungs- und Domestizierungs-Geschichte mit dem Namen nennen, den sie verdient, als verfluchte Geschichte; man soll die Worte “Herrgott”, “Staat”, “Gesellschaft”, “Zivilisierung” zu Schimpfworten, zu Verbrecher-Abzeichen benutzen, einer Mafiaveranstaltung, wo alle Gifttrinker sind, wo der langsame Selbstmord aller 'das Leben' heisst.

Siebenter Satz. – Der Rest folgt daraus.

Auch hierüber ist
mir fast nichts Ernstgemeintes bekannt. Jedenfalls, sie wollen keinen
Staat, der eine eigene Währung (gZM) emittiert und reguliert.

Ashitaka vermutlich schon, aber ich ganz bestimmt nicht. Darum unterstütze ich auch Kryptowährungen wie Bitcoin, die den staatlichen Währungen den Garaus machen. Da brauchst Du nicht die Erlaubnis des Staates und deren Komplizen bei den Banken, um ein Konto eröffnen zu können. Aber das ist natürlich nichts für Herrschaftsapologeten.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=379190

Sonntagsgruss

Zara


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