Das Rudel hat nie aufgehört. Im Gegenteil
Der Mensch ist als Rudelwesen auf ein funktionierendes Rudel
angewiesen,
um zu überleben.
Ja, und deshalb kann man getrost davon ausgehen, dass er nicht überleben
wird, falls er sich nicht auf das Rudel zurückbesinnt
Das Rudel hat nie aufgehört, im Gegenteil.
Jedes Unternehmen funktioniert nach dem Rudelprinzip. Man nennt das Rudel heutzutage Team.
Schwarmorganisation (Fließbandarbeit, Zwangsarbeit, Militär nach dem Befehlsprinzip) verschwindet, weil alle Tätigkeiten, welche ohne eigene Entscheidungen der Mitarbeiter auskommen, dem Grunde nach automatisierbar sind.
Und Maschinen sind immer billiger als Menschen.
Der Unterschied von heute zur Stammesgesellschaft besteht nur darin, dass vom heutigen sozisl integrierten Menschen erwartet wird, dass er sich in einer Vielzahl von Rudeln mit jeweils unterschiedlichen Alphatieren zurechtfindet.
In der Stammesgesellschaft war es praktisch nur ein Rudel, in dem es sich zurechtzufinden galt.
Es gibt sehr wohl Anzeichen dafür, dass die Vielzahl von Rudeln (man nennt das heute "verschieden Rollen, die einer spielen muss"), in die er sich integrieren muss, den Menschen überfordert, und deswegen immer mehr ausgesondert werden.
Allerdings hängt das auch mit dem erreichbaren Lebensstandard zusammen.
Wer sich nur in ein einziges Rudel integrieren kann, hat sich eben mit dem Lebensstandard abzufinden, der in einer Stammesgesellschaft ereichbar ist.
Im Schwarm leben Menschen praktisch nur noch als Transferleistungsempfänger, sonst nirgendwo. Das ist der typische Schwarm, der mitversorgt werden muss.
Und deren Ende ist absehbar.
und weiterhin im
Schwarm (Staat) sein Heil sucht.
Wie wird sich der Staat wohl verhalten, wenn es darum geht, die eigene Funktionsfähigkeit zu erhalten oder die Transferleistungsempfänger zu erhalten?
Grüsse, Zara
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc