Klar, da war die Frequenz noch um einiges höher, zuzüglich potentielle "Entführungen" (bringen mehr Geld ein)
Ich habe über die Jahre 7 schwere Einbrüche erlebt. Gemischt, in
Spanien
und in D.
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Rahmenbedingungen in D:
Baustellen
"Unterkünfte"
"Hochwasser"-Ausnahmezustand (allerdings nur in Ostdeutschland beim Hochwasser in Westdeutschland blieb alles am Ort des Geschehens).
Gerne wurde in unsere Büros eingebrochen, aber auch in die Heimstätte. Wir haben in D immer die Polizei gerufen (zur Nachbereitung) und konnten unser "Weltbild" aufgrund der Unterhaltungen mit den Beamten dann noch erweitern.
In ES holt man gar nicht mehr nicht die Polizei, sondern stellt sich auf die "Zustände" ein. Wobei die Westeuropäer weniger effizient waren als die Russen, da deren "Vorsorge" einen erheblich abschreckenderen Charakter hatte.
Vorsorge der Europäer: Alarmanlagen, Hunde, Prosegur (Sicherheitsdienst). Vorsorge der Russen: Exempel statuieren! Diese Exempel waren so brutal, dass keine weiteren "Versuche" sich zu bereichern erfolgten. Das haben die offenbar auch bei schlampigem Bauen so praktiziert. ALLE hatten Angst, irgendwelche Fehler bei Russen zu machen! Bei den restlichen Europäern war denen das "schei....egal".
ESpania wurde in den Sommermonaten gerne von "Kulturbereicherern" aus Südamerika aufgesucht, die diese heimische "Spezialindustrie" unterstützten. Im Zusammenhang mit eigenen Erfahrungen mit diesen, zu Beginn durchaus freundlichen Männern - sie schlitzten während meines Supermarktbesuches die Reifen auf, wollten mir dann "behilflich" sein, an "ruhiger" Stelle die Reifen zu wechseln und wurden sehr ärgerlich als ich auf dem Beistand des ADAC beharrte - erfuhr ich in der Autowerkstatt einige weitere Großtaten dieser Fachkräfte. Kurz vorher hatte man nämlich einem älteren Mann, der offenbar einen Schwächeanfall bzw. ein Herzproblem beim Autofahren bekam, "helfen" wollen. Die Hilfe sah dann so aus, dass er ausgeraubt und am Straßenrand liegen gelassen wurde (im urbanen Bereich, nicht in der Wildnis).
Die "Herren" - ich hatte 2 x das zweifelhafte Vergnügen - waren übrigens immer vernünftig bekleidet und wirkten "sympathisch" und "empathisch" auf den ersten Blick. Das gehört wohl zum Geschäftsmodell.
Diejenigen, die sich von solchen Dingen "blenden" lassen und nicht auf ihre "völlig irrationalen", hysterischen "Empfindungen" hören, die ge-hören dann allerdings der Katz.
Allerdings bietet sich für diejenigen, die "Fachkenntnisse" haben und schnell sind, derzeit ein exzellentes neues Geschäftsmodell: SICHERHEITSDIENSTE!
Einen Sicherheitsdienst aufmachen. Die Bürger werden sicherlich gerne zahlen, wenn sie nicht selbst "auf Streife" gehen müssen.
Leider wird sich die Mafia wohl auch dieses Geschäft demnächst unter den Nagel reißen.
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