Dazu bedarf es keiner Vorschlaege - das hat frueher auch funktioniert und wuerde es heute noch!
Wie sollen wir 3000 Kilometer Grenzen schützen?
Dafuer gibt es halt Fachleute, wie fuer alles.
Es ist erschreckend, wie viele Menschen jetzt der Grantlerin beispringen.
Die Grenzen wurden vor Schengen von den nationalen Zoll- oder Polizeibehoerden (bei uns Bundesgrenzschutz) regelmaessig patrouilliert, u.a. auch mit Hubschraubern mit Waermebildkameras, d.h. auch nachts funktionierte das - UEBERALL, auch an den Seegrenzen!
Seit Schengen und der Abschaffung der Grenzkontrollen innerhalb der EU ist diese Methode noch verfeinert worden. Wer glaubt, die Grenzkontrollen seien -bis vor kurzem jedenfalls, bevor unsere Grantlerin eine Einladung aussprach- geringer geworden durch Schengen, der irrt, es wurde eher verfeinert, nur findet die Ueberwachung nicht mehr GENAU an der Grenze statt.
Es ist eben NICHT so, dass man 3.000 km Grenze NICHT ueberwachen kann. Man KANN es, KONNTE es frueher und WILL es jetzt nicht mehr.
GERADE solch grosse Menschenmassen sind leicht aufzuspueren und zu kanalisieren. Viel schwieriger ist der eine oder andere Mafia-Boss, der alleine zu Fuss mit einem Bergfuehrer versucht, einzusickern.
BEIDE Gruppen haben es aber dank unserer Grantlerin jetzt leichter, hinzu kommen Autodiebe, Schleuser von Zwangsprostituierten und Terroristen, von Industriespionen mal gar nicht zu reden. Oder Buntmetalldieben.
Da braucht es keine Vorschlaege - die Grantlerin hat das BEWUSST verboten, dass die bisher gesicherten 3.000 km Grenze WEITERHIN gesichert bleiben!!!
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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