Nur 50-fache Schilddruesenkrebsrate bei Fukushima-Kindern und auch sonst waere Japan nur fast unbewohnbar gewesen ...

CrisisMaven ⌂, Freitag, 09.10.2015, 14:40 (vor 3757 Tagen) @ CrisisMaven3171 Views

Zur nachweislich harmlosen Kernenergie noch ein paar weitere abwiegelnde Medien-Berichte:

Wie schon die US-Kriegsmarinaden taeuschen sich auch japanische Aerzte grotesk uebertrieben bei Schilddruesen-Krebs bei Kindern:

"... wurden die meisten der 370.000 Kinder in der Präfektur Fukushima vorsorglich untersucht. Die Ergebnisse lassen zumindest Zweifel an den Versprechungen der Regierung aufkommen: 20- bis 50-mal häufiger als statistisch zu erwarten wäre, wurde bei den Kindern Schilddrüsenkrebs diagnostiziert."

Warum ich die hoehere Zahl im Titel gewaehlt habe? Weil ich bekanntlich zu Uebertreibungen neige.

Natuerlich werden es nur 49 mal mehr sein, dafuer aber in ein paar Jahrhunderten, wenn Fukushima laengst vergessen ist, ein paar hundertmal mehr.

Bonus I: Ex-Premier Kan über Fukushima-Katastrophe: "Die Frage war, ob Japan untergeht"

"Wir sind nur um ein Haar einer noch viel schlimmeren Katastrophe entgangen. Hätten wir damals auch Tokio und Umgebung mit insgesamt 50 Millionen Menschen evakuieren müssen, hätte das den Kollaps unseres Landes bedeutet. Die Hauptstadt liegt nur etwa 250 Kilometer von Fukushima entfernt. Dass es dazu nicht gekommen ist, verdanken wir letztlich zweierlei: Dem aufopferungsvollen Einsatz des Personals des Stromversorgers Tepco. Zum anderen kam uns eine Reihe glücklicher Zufälle zu Hilfe. Ich kann das nur als göttliche Fügung bezeichnen."

Klingt fast so theistisch wie unsere Grantlerin. An Gott erinnert man sich immer dann, wenn es zu spaet ist. Alle reden von spaeter, ich nicht.

Bonus II: Bilder aus der Sperrzone ...

Kein Wunder, dass der Herr schon eine andere Sperrzone gewuerdigt hat ...

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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