Wer käme denn danach? - Machen wir dieselben Fehler wie "die Anderen"?

Blum, D, Donnerstag, 08.10.2015, 18:20 (vor 3763 Tagen) @ Christian5282 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 08.10.2015, 19:06

Wurde es durch Bush oder Obama besser? Oder durch Talabani oder Masum? Oder durch Mursi oder durch as-Sisi? Oder durch Karzai oder Ghani? Oder durch Blair oder Cameron?

Würde es besser nach Merkel? Und durch wen bitteschön?

Wurde es besser von Jelzin zu Putin? Ausnahmen könnten die Regel bestätigen.

Aber was soll das Merkel-Hauen?

Bringt es uns nicht mehr, wenn wir auf Stärken und gute deutsche Zeiten uns berufen und dort sehen, was wir können, als dauernd zu sagen, was alles nicht so gut ist?

Für die, die einem großen Plan der Alliierten oder Juden oder Geldigen oder Silikoniten oder Eurokraken Glauben schenken:

Werden die sich nicht alle freuen, wenn wir uns selbst kleiner und kleiner und schwächer und schwächer reden und zerteilen und im Detail gegenseitig vergiften?

Blum

PS: Nicht falsch verstehen, ich finde keineswegs gut, dass Recht hier in D routiniert gebrochen wird. Nur sind die Probleme nicht auf eine Person zu fokussieren, die dann für alles verantwortlich gemacht wird. Es ist ein System, ein verkettetes Geflecht und Machtgefüge und die Schulden, die darin drücken, was die Probleme verursacht. Merkel ist ein Symptom, keine Ursache und insofern ist die Energie vergeudet, wenn wir rufen: "Assad muss weg!" oder eben "Merkel muss weg!"

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It's not what you don't know that gets you into trouble, it's what you know that just ain't so that gets you into trouble. (Satchel Paige)


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