SAEMTLICHE Versicherungen leisten NICHT bei kriegerischen Ereignissen und Buergerkrieg!
Das steht -zurecht- in jeder der Allgemeinen Versicherungsbedingungen, seien es
- Hausratversicherung
- Gebaeudeversicherung
- KFZ-Versicherungsarten
- Lebensversicherungen
Bei letzteren wird im Todesfall nur der Anteil, der auf die angesparten Beitraege plus evtl. Zinsen (minus Kosten, etwa Abschlussgebuehr etc.) entfaellt, ausgezahlt.
Rechenbeispiel: Lebensversicherung fuer 250.000 Euro TODESFALL-Summe abgeschlossen, eingezahlt etwa 5.000 Euro in 36 Monatsbeitraegen. Zinsen 500 Euro, macht 5.500 Euro "Guthaben". Minus Abschluss- etc. -Gebuehren bleiben meinetwegen 2.300 Euro (oftmals noch gar nichts bei schlechteren Versicherern).
Auszahlung im Todesfall der versicherten Person bei z.B. Autounfall/Ertrinken im Weiher/Brand des Hauses/Sturz bei einer Alpenwanderung/Herzinfarkt: 250.000 Euro.
Auszahlung im Falle einer buergerkriegsaehnlichen Unruhe: NICHTS bzw. beim "besseren" Versicherer die angesparten 2.300 Euro (bei reiner Todesfalldeckung, genannt Risikolebensversicherung: NICHTS).
Bei o.g. Sachversicherungen NICHTS - nicht mal die Beitraege (denn die entfallen ja immerhin auf MOEGLICHE Schaeden, die in der Laufzeit haetten eintreten KOENNEN).
Kranken- und Pflegeversicherungen sind ein Sonderfall, aber IM GRUNDSATZ gilt bei privaten Versicherungen immer, dass Krieg und Buergerkrieg (und Atomunfaelle!) ausgenommen sind, da unkalkulierbar!
Also bleibt querschnittsgelaehmt oder im Wachkoma am Leben, da habt Ihr noch was davon!
Aber was red' ich mir den Mund fusselig, das werden alle Betroffenen, dazu zaehlen auch alle gut integrierten, Beitraege zahlenden Auslaender aus "frueheren Zeiten" auch, noch frueh genug merkeln ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English