Gedanken zur Flüchtlingskrise

Sundevil, Dienstag, 06.10.2015, 10:41 (vor 3765 Tagen)5953 Views

1. Die Politik wird nichts verändern. Momentan wird alles durch den Steuerzahler, ehrenamtliche Helfer und privaten Spenden organisiert !

=> Wenn Ihr Leser weiter im Sessel wartet, dann werden die Politiker die für Euch unangenehmste Lösung aushandeln, denn IHR seid denen scheissegal. (Ich glaube, das musste mal gesagt werden)

2. Auch hier im Gelben sieht man hauptsächlich Bedenken eingedenk des Zustroms. Wir wissen alle um die schier unlösbar erscheinenden Probleme, die noch kommen.

=> IHR müsst einfach mal eine Entscheidung treffen! Findet doch einmal Lösungen für ein paar dieser Probleme!

3. Momentan lasst Ihr Euch in zwei Lager spalten:

a.) Für Flüchtlinge -> Alles alles für die Flüchtlinge und alle Oppositionellen sind Nazis.

b.) Gegen Flüchtlinge -> "Ohh, alles ist soooo schlimm, und diese Menschen nehmen uns alles Weg."

=> Beide Sichtweisen sind fundamentalistisch.

Zu a. brauche ich fast nichts zu sagen. Dass ist das Gedankengut derer, die Gednerismus, Frauenquoten und Toleranz für Homosexualität predigen, aber die zu feige sind in den Flüchtlingsheimen die gleichen Predigten zu geben.

b. ist wie ein kleines motzendes Kind: "Ich mag aber nicht."

Wird das etwas ändern? Wird sich etwas ändern, indem Ihr Euch den Mund fusselig schreibt? Oder wird sich erst etwas ändern, wenn Ihr ohne Heim auf der Strasse sitzt, da Ihr die steigenden Abgaben nicht mehr bezahlen konntet?


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