Stammesgesellschaften in Afrika
Hallo Reffke,
glaubt man Louis-Ferdinand Céline, bestand das Leben der stammesgesellschaftlich organisierten Neger darin, nächtelang zu trommeln, sich gegenseitig zu überfallen, zu berauben, totzuschlagen und den Sieg mit einer kannibalischen Mahlzeit zu feiern.
In den zwischenzeitlichen Pausen sind sie, Weiber und Kinder im Schlepptau, bei der Kolonialverwaltung aufgetaucht, um dort ihre Klagen vorzubringen, etwa auf Herausgabe eines einäugigen Schafes, (Reise an's Ende der Nacht).
Ich weiß wirklich nicht, ob ich mich für die Rückkehr zu derartigen Zuständen begeistern soll?
Menschenfleisch als Hauptgang? Nein, Danke! Aber Geschmäcker sind ja verschieden.
Monterone