Alltag
Ein Bekannter von mir, ein in Ehren emeritierter Hochschulprofessor meinte kürzlich, in den öffentlich rechtlichen Medien könne man nur noch Fußball und Pornos schauen (welche Pornos er meinte, ist mir allerdings unklar).
Nachtrag: in dem Prozess des Springer Verlags gegen den Werbeblocker adblock trug der Verlag vor "Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen."
Selbst das scheitert.
--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.