@azur

Blut-Svente, Montag, 28.09.2015, 08:27 (vor 3772 Tagen) @ azur1582 Views

bitte sieh doch ein:

Helfen ist eine freiwillige Erbringung von Leistungen,
entgeltlich oder unentgeltlich, der Helfende
entscheidet selbst über Art, Umfang und Zeitpunkt und vor allem:
ob Kosten entstehen und er sie aus privater Tasche übernimmt.

Das, was hier derzeit flüchtlingstechnisch abgeht, ist eine angeordnete
Kollektiv-Alimentierung auf Kosten der Allgemeinheit bzw. des Steuerzahlers,
der keinerlei Mitspracherecht hat und die Kosten ohne Möglichkeit durch
Einlegung von Rechtsmittel zu tragen hat. Die Schädigung der Staats-Substanz
als Ganzes wird extreme Ausmaße annehmen (wie war das noch? Zum Wohl des
deutsche Volke Schaden von ihm zu wenden und seinen Nutzen zu mehren...)
und man kann das derzeitige in seiner Betrachtung nur als kriminelle Handlung,
als Veruntreuung, ja sogar als staatszersetzende Handlung einstufen.

Die Politiker, Regierenden, Gutmenschen können helfen, soviel sie wollen.
Nur bitteschön die Mittel dazu nur aus der eigenen, privaten Kasse.

Ich habe vor 2 Wochen meinem Nachbarn eine neue Steuerung für die Heizung
eingebaut (kostenlos), weil ich die Kenntnisse habe und die Zeit dafür
freimachen konnte und wollte. Helfen hat immer was mit Freiwilligkeit zu tun,
Zwang per Regierung darf nicht als Hilfe in diesem Sinne gesehen werden.

Glück auf
Svente


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