Niemand hindert dich, wenn du helfen willst; aber tu es bitte!

Mephistopheles, Datschiburg, Sonntag, 27.09.2015, 17:24 (vor 3773 Tagen) @ azur2490 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 27.09.2015, 17:35

Hallo meph,

was für eine merkwürdige Verkürzung:


Hilfe ist nichts anderes als eine rassistische Geste des
Überlegenheitsgefühls.


Nein, Empathie und Helfen sind gut für ein gedeihliches Zusammenleben.
Selbst viele Tierarten helfen sich.

Was ist verkehrt daran sich gegenseitig zu unterstützen?

Hast Du Kinder? Was bringst Du denen bei? Nicht, dass man hilft und
Schwächeren beisteht?

Hast Du keine Kollegen, Nachbarn oder Freunde, denen Du hilfst opder die
Dir helfen?

Würdest Du z. B. einem Ertrinkenden nicht helfen oder an einem
Unfallopfer vorbeifahren?

Das kann ich mir nicht vorstellen.

Auf deinen Moralquark gehe ich nicht ein.
Wenn eines bereits jetzt vollkommen klar ist als Folge der Völkerwanderung, dann ist es das:
Sämtliches Moralgedöns kannst du vergessen, es wird abgelöst durch Interessen.

Wer helfen möchte; ich will niemanden daran hindern, aber bitte auf eigene Kosten!

Nur um dir eine Vorstellung zu geben von dem, was an Hilfe ansteht:
Der Betrieb BRD benötigt etwa 12.000 Euro jährlich von jedem Erwachsenen, und wenn einer das nicht aufbringt, wie die Flüchtlinge,, dann haben es eben andere zu bezahlen. Die BRD benötigt deswegen keinen Ct. weniger, und die BRD, um es noch einmal auf den Punkt zu bringen

Ist das System in dem es 100.000 Spezialisten gibt für 100.000 Dinge, und die es ermöglicht, dass diese 100.0000 Spezialisten zusammenarbeiten können.
Ohne das ist die gesamte Zivilisation perdue.

Wie vielen Flüchtlingen hast du schon geholfen, also 12.000 Euro bezahlt, damit sie sich ein Jahr in der BRD aufhalten können?

Das ist aber noch nicht alles, für jedes Kind, bevor es ins Erwerbsleben eintritt, müssen die 12.000 Euro ebenfalls aufgebracht werden, von beiden Eltern, also etwa 500.000 Euro.
Bei den Flüchtlingen wurden diese Kosten bisher nicht bezahlt, weil die sind meist bereits erwachsen, wenn auch nicht arbeitsfähig.
Aber das wäre eine Milchmädchenrechnung.
Jeder Flüchtling erfordert mindestens den gleichen Betrag, um ihn zu kultivieren und damit abritsfähig zu machen.
Wenn das nicht gemacht wird, und er auf immer auf Sozikohle angewiesen bleibt, dann erfordert er bis zu seinem Lebensende eine Million, an heutgem Preisen gemessen.
Aber das ist nur die Rechnung ohne Familiennnachzug; kommen die auch noch, so erhöhen sich die Kosten entsprechend.

Die BRD ist also mit der 1 Mio Flüchtlinge dieses Jahr bereits ein Risiko von 500 Mrd. eingegangen, damit wird auch deutlich, was Merkel meinte, die Flüchtlinge werden uns mehr beschäftigen als die Griechenlandkrise.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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