Erzähle keinen Quatsch... hat meine Mutter mir gerade am Wochenende noch mal genau erzählt
Naemlich 1945, wo Millionen aus den deutschen Ostgebieten in die
zerbombten Grossstaedte vertrieben wurden. Da gab weder ausreichend Essen
noch Feldbetten, geschweige denn Taschengeld.
Die Randale haette man sehen muessen, nur wurde alles in der
Geschichtsschreibung getilgt.
Sorry @CalBear,
jetzt fabulierst Du aber frei "aus der kalifornischen Hose".
Bemühe bitte mal Zeitzeugen, falls Du welche kennst.
Ich habe es gestern (27.9.) mit meiner Mutter diskutiert. Klar, wir kamen schnell zur "Flüchtlings-Krise".
Meine Mutter und der Vater gehörten dazu.
Sie sind auf den allerletzten Drücker (weit nach der der Gustloff) im April/Mai 1945 aus dem SS-Dienst an der westpreußischen Front nach Schleswig-Holstein geflüchtet.
Auch ohne Facebook und Smartphone hat sich die ganze Familie in der Stadt Schleswig "verabredet". Genial, finde ich
Dort wurden sie zwar nicht "Refugees-Welcome-mäßig" empfangen, sondern eher mit Ablehnung.
Aber es ging dann doch alles ohne Randale und Zoff ab.
Alles ging letztlich seinen sozialistischen Gang und die Stadt Schleswig wurde mein friedlicher Geburtsort.
Grüße
Hasso
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