Herzlich Willkommen! - @Stefan: Hör doch einfach, was Seehofer sagt: Wenn es kalt... und auch andere sagen: kein Einzelfall!

azur, Freitag, 25.09.2015, 12:29 (vor 3777 Tagen) @ Orwell6205 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.09.2015, 12:54

Hallo Orwell,

zunächst einmal herzlich Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit!!

Und @Stefan: Was ist das für eine Begrüßung, zudem mit so einem Vorwurf?!

Höre mal, was Seehofer gestern in dem N24-Interview zu der Wohnungsräumung für Zuwanderer gesagt hat: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7354986/bettina-halbey-muss-fuer-fluechtlin...

Das Video ist nu 1 min 24 lang, Seehofers Aussage ist in der 2. Hälfte, aber man sollte alles sehen.

@CM hatte mehrere schräge Fälle gebracht, die dann später hier noch mal zentral (und zuvor mehrmals von anderen aufgegriffen wurden) eingestellt und diskutiert wurden. Auch als Erster diesen Fall (und das mit der geräumen Schule).

Mal abgesehen Stefan, was das für eine Willkommens-Kultur ist, einem Neuen, der sich vorstellt, so zu kommen [[zwinker]]. Das Gelbe hat sich immer auch dadaurch ausgezeichnet, dass sich Neue vorstellten und in der Runde begrüßt werden.

Wenn man der Vorstellung eines Neuen nur ein "Fake" entgegnet (das letztlich so letztlich wie: "Lüge" klingt), dann ist das eben nicht ruhig und überlegen, sondern wirkt überhastet und unfreundlich.

Seehofer sagt also, er halte das, was in Nieheim passiert für nicht gut, aber wisse nicht, wie Bayern reagieren würde, wenn es kalt wird!

Am Besten ist, dass der betroffenen Mieterin nun gesagt wird, dass es unglücklich wäre, dass sie das öffentlich gemacht hätte! Ja geht es denn noch?*

"Ich finde es sehr bedauerlich, dass die Mieterin den Weg in die Öffentlichkeit gesucht hat.". Sagt der Bürgermeister!!

[Kopfschüttelsmiley!]

Und es ist eben kein Einzelfall.

"Bürgermeister Rainer Vidal versucht, es zu erklären. Er ist regelrecht bestürzt, dass Nieheim in die Schlagzeilen gerät und er persönlich sogar in E-Mails angefeindet wird. Der 42-jährige Parteilose gilt in Nieheim als überaus engagierter Politiker, der seine Sache konsequent durchzieht.

"Ich verstehe nicht, warum sich die Medien jetzt ausgerechnet auf Nieheim stürzen. Wir sind bundesweit doch nicht die einzige Stadt, die aus berechtigtem Interesse Mietern kündigt, um Flüchtlinge unterzubringen", sagt Vidal am Telefon. Es wäre für ihn noch etwas anderes, wenn das eine kreisfreie Stadt mit großer Wohnungsbaugesellschaft machen würde oder wenn es sich um Sozialwohnungen mit sozial schwachen Menschen handeln würde. "Hier geht es jedoch um eine normale privatrechtliche Miete, um eine einzige betroffene Person", erzählt Vidal. Er müsse zum Wohle der Stadt abwägen und handeln.

"Jede neue Wohneinheit für 30 Flüchtlinge kostet Nieheim etwa 300.000 Euro. Diese Lösung kostet mich nichts." Er beruft sich auf das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und den Paragrafen 573, in dem festgelegt ist, dass man aus "berechtigtem Interesse" kündigen dürfe. Dies sieht der Mieterbund jedoch kritisch: Er rät Betroffenen, Widerspruch einzulegen. Politisch sei das ohnehin eine "Katastrophe"; man dürfe "Deutsche nicht gegen Flüchtlinge ausspielen"."
(aus dem Link oben)

Wie wäre es Stefan, wenn Du noch mal einen neuen Anfang mit dem Meister nimmst, der zu uns stieß.

Leute, und ehe Ihr scheinbar Neues bringt, nehmt bitte vorher die Suchfunktion!

Vielen Dank Orwell und noch mal herzlich Willkommen!

Viele freundliche Grüße

azur


* Hilfe für Flüchtlinge: Helfen - oder schweigen! - Berlin - Tagesspiegel

Die Lesereaktionen sind eindeutig!

Darüber gefunden, und sehr interessant: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wg-mit-asylbewerbern-mein-mitbewohner-der-fluechtling...

Finde es gut, wenn z. B. Flüchtlingskinder an unsere Gesellschaft heran geführt werden!

Es steht leider zu befürchten, dass das bei einer Überhandnahme des Wahnsinns, den die Merkel eingeleitet hat (nun zeigt ja sogar schon ihr Vertrauter mit dem Finger auf sie: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-thomas-de-maiziere-sieht-schuld-... - danke für den Hinweis hier im wunderbaren DGF)

--
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

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