Geschäfte mit den Amis dienen zum Geld verdienen

Balu, Sonntag, 20.09.2015, 22:21 (vor 3778 Tagen) @ aliter2559 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 20.09.2015, 22:24

und da in Amiland so gut wie nix mehr selber produziert wird, kannst du selbst mit dem Export von Haftetiketten, schön verpackter und wohl duftender Scheiße, richtig dicke, fette Gewinne einfahren. Die Margen sind gigantisch.

Ich kenne eine Menge kleiner Klitschen die für einige 1000,--$ (€) im Jahr in die USA exportieren. Die wissen überhaupt nicht, auf was sie sich da einlassen, die Inhaber oder GF sind echt nur geldgeil und brunsdumm.

Die denken immer noch, die Filme über und mit Gerichtsverfahren in den USA seien Fiktion. Die Inhaber solcher Klitschen sind vollkommen beratungsresistent und so lange es Versicherer gibt, die ihnen ihr US-Risiko versichern, wird sich daran auch nix ändern.

Gruß

Balu

ps. macht eine solche Klitsche hingegen eine Dependance in Amiland auf, reduziert sich das Risiko enorm. Das nahezu weltweit vollstreckbar US-Recht dient letztlich nur dem Protektionismus. Und von den Chinesen gibt´s halt nix, selbst bei Lizenzbetrug wird dort weiter fleißig gekauft, weil der Ami sonst weder einen Fön, noch Toaster, noch sonst was hätte. Da würde ihm sein Pack ganz schön auf´s Dach steigen.

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.


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