Ein Opa eines Freundes sagte immer ...
... dass Antifa-Schläger Verlage, Autoren und Buchstände oder Diskussionsrunden angreifen. Wehe, einer wehrt sich, dann haben "Rechtsextremisten" Randale provoziert... zum Kotzen...
... der sagte immer, wiewohl selbst Sozialdemokrat (Reichsbanner), dass "ein SA-Mann zehn Sozis wert" gewesen sei.
Dass es von der konservativen ("bewahrenden") Seite (bisher) keine Schlaegertrupps gibt, hat damit zu tun, dass die Regierung derzeit saemtliche rechten Verbaende unterwandert hat und zersetzt; ja, sie sogar gruendet und finanziert. Dadurch haben wir dann in der Oeffentlichkeit Bilder von Besoffenen, die bei Nazi-Konzerten unsicher schwankend den Hitlergruss zeigen.
Den derzeitigen Organisatoren ist nichts heilig.
Die Frage wird aber sein, was in Zukunft wird. Ich bin immer wieder bass erstaunt, wie sich gerade "ehrliche" Kriminelle "wie eine Wand" geschlossen, und ohne dass man sie koordinieren muesste, gegen Vergewaltiger und Kindesmisshandler stellen, und auch den verfemen, der Omas die Handtasche entreisst (auch, wenn derselbe Mensch evtl. nichts gegen einen sauberen Einbruch bei derselben Oma haette ...).
Wann das kippt, ist schwer zu sagen, aber ich vermute, es geschieht dann, wenn die Lebensverhaeltnisse sich derart verschieben ("weil kein Geld mehr da ist"), dass bestimmte, latent ohnehin gewaltbereite Menschen ihren Stolz wiederentdecken und dann um sich schlagen. Allerdings scheint jemand, der diese Gewaltbereitschaft dann kanalisieren koennte, nirgends zu sehen und diejenigen, die man wegen "Wiederbetaetigung" belangen koennte, tarnen sich wohlfeil in etablierten Parteien und leben einen Faschismus, der ohne, gerade ohne, Volksmobilisierung auskommt.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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