Hier steht halt jeder mit seiner Ethik allein auf weiter Flur ...

CrisisMaven ⌂, Sonntag, 13.09.2015, 11:35 (vor 3786 Tagen) @ zip8142 Views

das war mir so bislang nicht bekannt, ergibt allerdings Sinn.

Nach eigenen Erhebungen [[zwinker]] gibt es halt Momente, die u.U wieder vorbeigehen, und sei es bei bestimmten Fallgestaltungen einfach durch tiefes Durchatmen oder Szenenwechsel, die bei zu einfacher Selbsttoetungsmoeglichkeit u.U. irreversible Fakten schaffen wuerden.

Drum habe ich, wie wohl auch die Mehrheit der "professionellen" Sterbehelfer, beschlossen, dass es dazu einer individuellen Kenntnis des Falles bedarf. Also "ueber's Internet" passt dann mit dieser Haltung nicht zusammen.

Das erwaehnte Zyankali verursacht uebrigens einen zwar schnellen, aber durchaus qualvollen, Erstickungstod. Aehnlich dem Einamtmen von Blausaeure, wie es bei Zyklon B, wie es auch in der US-Praxis teilweise verwendet wurde, entsteht.

Das schnellste Verfahren ist wohl a la Haider oder Moellemann ... Bedarf allerdings gewisser Vorleistungen ...

Bei Barschel wiederum kam ein auch von der Deutschen Gesellschaft fuer Humanes Sterben verwendetes Verfahren zum Einsatz. Was jetzt nicht heissen soll, Barschel habe das drei Jahre vorbereitet.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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